• 03641-608646
  • info@xn--thringer-august-event-9hc.de

Archiv des Autors

Gruß aus der Höhe

So, nun mal ein paar Gedanken …

… ich weiß, so langsam seid ihr gespannt, was ich so plane. In loser Reihenfolge werfe ich mal etwas in die Runde, vielleicht bekomme ich noch die eine oder andere Rückmeldung?!

Kurven

 
  • Eisenach Stadt: Spaziergang durch die Innenstadt mit
    Lutherhaus und/oder Wartburg,
    Burschenschaftsdenkmal, Drachenschlucht
  • Nohas Segel – Thüringer Röhn,
  • die Marienglashöhle,
  • der Inselberg,
  • Floh-Sehligental, VIBA sweets,
  • Weimar: Stadtrundgang und Jena, auf einen Blick,
  • Point Alpha,
  • rund um’s Thüringer Meer,
  • Mittelpunkt Deutschlands…

Noch was vergessen, aber wir haben ja nur den Freitag und Samstag. Andreas wollte ja kürzer treten…

Aussichtsplattform auf dem Inselberg
Neu Aussichtsturm auf dem Inselberg

Grüße aus Jene vom Jens & der Rollermietze und schönes Restpfingsten.

Jens

04.05.2019 – TÜV Thüringen Motorrad-Aktionstag

https://www.tuev-thueringen.de/unternehmen/messen-und-veranstaltungen/details/artikel/motorrad-aktionstag/

der Jens aus Jene.

Da nach den neuen Gesetzlichkeiten mal wieder alles und jedes verboten ist und bleibt, hier oben ein link! Die Veranstaltung vom TÜV ist jedes Jahr ein Highlight, leider sind ja Bilder und verlinkte Beiträge nicht gestattet und somit wird das ein sehr bild- und farbloser Beitrag. Lest euch den Link durch, eine Teilnahme lohnt sich, wann kommt man, frau auch, sonst so günstig in die Automobile Welt Eisenach rein!?!

Ich wünsche euch viel Spaß, leider kann ich nicht daran teilnehmen, da ich zu dem Zeitpunkt mich auf einer Urlaubsreise befinde.

Macht was draus und bis irgendwann auf Thüringens Straßen.

Beitragsbild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay

Jens

10 Jahre Thüringer August Event

Im Frühjahr 2009 saßen ein Paar Thüringer Rollerfreunde am Zeulenrodaer Meer und sprachen um eine Thüringer Rollergruppe ins Leben zu rufen. Einige Wochen danach entstanden „Die Roller aus dem grünen Herzen Thüringens“. Zu einem „RollerClub“ gehört ein Treffpunkt, in der Mitte der „Gründer“ liegt der kleine Ort Miesitz. Schnell über die Autobahn zu erreichen, das Hotel Wutzler hatte nicht nur eine Gaststätte, sondern auch Übernachtungsmöglichkeiten. Gut ein Hotel ist nicht unbedingt der optimale Ort um sich zwanglos zu treffen, es gab aber keine Alternative zu diesem Zeitpunkt. So trafen wir uns aus Gera, Altenburg, Erfurt, Zeulenroda und Jena einmal am 2. Sonntag des Monats Zum „Frühschoppen“ gegen 10:30 Uhr. Doofer Zeitpunkt, einige mußten ob der Anreise zeitig Aufstehen, alle waren noch nicht wieder hungrig genug um zu Mittag zu essen. Auch war die Anreise für einige zu weit, der Tag und die Zeit war auch nicht jeden recht!

Die Leuchtenburg, ein immer gern angefahrenes Ziel

Warum ist das Thüringer August Event überhaupt entstanden? Noch im gleichen Jahr fragten Rollerfreunde aus dem Allgäu an, ob man sich nicht mal in Thüringen zum Kennenlernen treffen können. Die Idee eines Treffens war geboren, schnell waren wir uns einig, daß das eine tolle Idee sei. Die Tage und Wochen gingen ins Land und keiner wollte etwas organisieren. Das Hotel stand, hatten wir doch den „Wutzler“ dafür gewonnen. Nur Tourenvorschläge standen nicht. Keine Ahnung von nichts, wie organisiert, wie fährt man in einer Gruppe, meinte ich nebenbei, warum fahren wir nicht einfach rund ums Thüringer Meer und mal nach Weimar? Zwei meiner Lieblingsrunden, wo ich mich mehr oder weniger auskannte. Erleichert, daß sich endlich ein „Dummer“ gefunden hatte, wurden die Vorschläge angenommen. Die nächsten Wochen und Monate fuhr ich die Strecken immer wieder ab, zum einen eine Tour von rund 200 Kilometern zu finden, zum anderen sollten ja auch Kurven, landschaftlich reizvolle Eindrücke und ganz wichtig – Bratworschtstände, Eis- und/oder Kaffeehäuser anzufahren.

Zurück von der Tour

Aus meiner Sicht war es eine gelungene Veranstaltung und so saßen wir am Samstag Abend im Biergarten und waren alle der Meinung, daß wir dies im kommenden Jahr wiederholen wollen.

Abendstimmung
Jens

Nachdenklichkeiten

Da ich hier nicht wirklich zu recht komme, ich nicht weiß schreibe ich nun als Jens oder TAE-Admin muss ich es wohl voran setzen.

Ich als Jens und Reiseleiter würde mich freuen, wenn jemand dem die Tour(en) als zu lang erscheinen, es mir dann auch persönlich sagt. Früher waren 200 Kilometer zu kurz und die Pausen weniger! Wenn wir wie dieses Jahr Unmengen an Baustellen haben und wir dadurch bedingt Umleitungen fahren müssen, wenn Baustellen mit Vollsperrungen, welche eine Woche oder wenige Tage vorher noch nicht mal angezeigt sind kommt es schon vor, das wir zwar nur wenige Kilometer mehr, dafür aber schnell mal ne halbe bis ne Stunde länger unterwegs sind. Letztendlich führte dies leider zu dem bedauerlichen Unfall dieses Jahr. Die Sperrung in Ziegenrück war da nämlich noch nicht ausgewiesen, bzw. ein Umleitung vorgegeben. Bei einer 200 Kilometer-Tour mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 42 km/h ist man nun mal 5 Stunden auf dem Bock. Je nach Gruppenstärke kommt eine Tankpause von 30 Minuten hinzu. Bratwurststopp 45 Minuten, PP 30 Minuten, eine große Pause 1h 30′ eine Besichtigung 1 h – wie bitte soll dies in eine Tour passen, die um 1000 beginnen und um 1700 enden soll? Die einzige Alternative ist dann, dass die Tour nur noch 120 Kilometer lang sein darf.

Der Unfall tut mir unendlich leid und ich hoffe, daß  alle Verunfallten wieder ihre volle Gesundheit erlangt haben, bzw auf dem allerbesten Weg da hin sind!

DLzG der Jens aus Jene.

Jens

Nachlese zum 10.Thüringer August Event

Am 13. August 2018, nein es war kein Freitag, starteten einige Leute und zwei Thüringer ihre Maschinen um „Zum Roten Hirsch Im Grünen Wald“ zu fahren.

Hoheneiche Nr. 5
   

Was für ein Wiedersehen! Aus ganz Deutschland sind sie gekommen und der Andreas hat wieder ein schickes Quartier für uns klar gemacht. Das 10. Thüringer August Event hat somit begonnen. Nach einem gemütlichen Abend sind wir zu Bett gegangen – jeder natürlich in sein eigenes. Wollten wir doch am 14. einmal quer durch Thüringen nach  Kali Merkers rollen.

„Grenzen überschreiten“
    

Durch das Schwarzatal, über den Rennsteig zum Erlebnisbahnhof „Gleis 1“ in Frauenwald (hier haben wir dank der Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen eine PP und Flüssigkeitsauffüllung bekommen) weiter über Suhl und Zella-Mehlis nach Immelborn, die Bäckerei Eckhardt ist einen Stop wert, sind wir in Merkers gut angekommen.

Lasershow im Bunker
    

Einmal sollte man sich das gönnen, auf einer Kumpelrutsche durch das Bergwerk zu jagen und etwas über Abbau, deren Geschichte zu erfahren, in einer Kristallgrotte staunen, eine Sprengung zu erleben und auf den Spuren des Goldes zu wandeln – fahrt hin und „erlebt“ es selber!

Herz, was willst du mehr?
    

Mit diesen Erlebnissen im Kopf haben wir uns auf den Heimweg gemacht, schnöde, gerade und schnell sind wir über die Bahn zurück „Zum Roten Hirsch Im Grünen Wald“, wo uns ein großes Thüringer Vesperbrett erwartete. 

So ging ein schöner erlebnisreicher Tag zu Ende und wir freuten uns alle auf den nächsten Tag…

Jens

Das TAE 2018

Ja liebe Leute, es ist schon wieder vorbei!
Eine Woche, voller Erinnerungen mit unendlichen Kurven, auf mehr als 1000 Kilometern und einem tollem Wirtshaus und Hotel , ist zu Ende!

Die Teilnehmer des TAE 2018 am Mittelpunkt Thüringens.


Ein fettes Dankeschön allen Teilnehmern und Helfern.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in 2019, im 10. Jahr des Thüringer August Event.

Jens

Der Neue….

… den habe ich im BMW-Forum entdeckt! Kontrovers diskutiert, aber immerhin auch diese Biker schau’n mal rüber in die Roller-Ecke!  

Der neue BMW C400 X

Als reiner Stadtroller eigentlich viel zu schade, oder er für die Landstraße zu zweit ausreichend sein wird und was das Teil mal kosten wird…!?!

Auf jeden Fall hat der „Alte Burgman“, egal welcher Hubraum, da nicht mehr viel entgegen zu setzen, Navi kann im Display angezeigt werden. Die tollen Rundanzeigen, welche man beim Burgman AN 650 wieder eingeführt hat trotz der C 400 mit einer Digitalanzeige – ich finde das einfach Klasse. Erstaunlich, die Räder sind dem Burgman entliehen, 15″ vorn, 14 “ hinten, der AN 650 hat sich damit prima gefahren!

Also wenn wieder Roller, dann würde ich mich bei den Bayern mal umschauen

meint mal so der Jens aus Jene.

 

Ps.: Danke Andreas für den schönen Film und das Beitragsbild!    

© press.bmwgroup.com

 

Jens

letzte Nachlese zum 9. TAE

… Am 21. Oktober 2017 hat die weiße Diva ihren letzten Weg gemacht. Nach 2 Monaten hoffen und bangen ist es nun klar das CVT hat sich in Nirvana verabschiedet – Kostenvoranschläge im Vorfeld gingen in’s astronomische… und somit wird sie wohl als Organspender enden.

Das Rollerleben ist mit dem oben genannten Datum passé.

Ich verabschiede mich von meinem treuen Ross bei nicht ganz 73.000 Kilometern.

 

 

 

 

 

 

 

zum letzten mal die Linke raus zum Gruß

der Jens aus Jene.     

 

Jens

Dienstag, 15. August 2017

Heute morgen treffen wir uns gegen 0800 im Frühstücksraum des a-Hotel. Das Frühstück ist ausreichend, aber weit von dem entfernt, was die Werbeseite von Hotel.cz verspricht… – man/frau wird satt und das ist das Wichtigste 

Wir beginnen den Tag mit, gegen allen Wettervorhersagen, Sonnenschein & einem Ausflug nach Reichenberg/Liberez über den Jeschken. Es wird eine Drei-Länder-Tour – Deutschland – Polen -Tschechien. In Tschechien versuchen wir unsere am Rechner geplante Tour über eine kurvenreiche Strecke, in Kratzau verlassen wir die gut ausgebaute Straße und fahren nach Christofsgrund zu Jeschken. Von Schlagloch zu Schlagloch springend, durch „Schlangengruben“, eine landschaftlich, reizvolle Strecke erreichen wir bei Kriesdorf wieder eine gute „Drei-Zahlen-Straße“… Zwei Navis, 3 Touren, kennt wohl jeder, der sich mit Tourenplaung beschäftigt. Der Intuition folgend treffen wir auch die Auffahrt zum Jeschken 

Oben auf 1012 Metern angekommen, man darf noch bis an den Turm hoch fahren, genießen wir das Panorama und sehen unser nächstes Ziel – Reichenberg.

Blick auf Reichenberg

Hier wollen wir uns das Rathaus ansehen, parken, mit 15 Maschinen in der Nähe, ist nahezu unmöglich. Wir halten auf einem Bürgersteig an, Wolfgang & Marita verlassen uns hier.

Auffahrt zur Bikerhöhle

Wir versuchen unser Glück die „Teufelshöhle – Pekelné Doly“ zu finden – ein Unternehmen, welches sich als recht schwierig herausstellt. Schwierig, weil’s einen Tortour für Mensch und Maschine ist. Gefunden nach einer Ewigkeit auf „schlechten Feldwegen“ aber was tut man nicht alles um Dabei zu sein…;-) 

Was da an einem Dienstag Nachmittag abgeht, wir müssen am Freitag auf jeden Fall viel zeitiger da sein!!! Unser Weg führt uns, nun endlich wieder auf Straßen, vorbei Nový Bor und Böhmisch Kamnitz, an die Elbe…,

…nach einem herrlichen Blick auf die Elbe.  

An der Elbe, in Hřensko / Herrnskretschen, starten wir unsere Rückkehr zum Hotel. Auf gut 50 Kilometern wird es noch mal richtig kurvenreich!

geplante Freitagstour

Beim Abendessen, ohne unsere Mitfahrer vom Morgen, sind wir uns einig, daß wir die Tour so nicht fahren können.

Nach ein paar Bierchen im „Glasbiergeschäft“ gegenüber dem Hotel gehen wir auf’s Zimmer um den Tag beenden.

Danke an die Rollermietze, Dagi, daß du trotzdem, obwohl der Tag für dich nicht so gelaufen ist, wie du ihn dir vorgestellt hast – Touren Probe fahren ist langweilig, da alle Besichtigungen, Bummel und andere schöne Sachen leider ausfallen mussten. Für mich endet der Tag mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend, da das Klappern unter mir nicht weniger wurde…, ein böses Gefühl beschleicht mich      

 

Jens

Montag, 14. August 2017

Am Montag, den 14.08.2017, beginnt das TAE für einige von uns. Wir sind auf dem Weg ins terra incognita, unbekanntes Land oder auch liebevoll Tal der Ahnungslosen unterwegs…, unser erstes Ziel an diesem Tage war die Augustusburg und damit wir „Land gewinnen“ fahren wir bis Chemnitz auf der Autobahn.  Man kann noch so schön planen, aber wenn die einheimischen Ortsgrößen ihre Bauprojekte durchdrücken muß man halt die Strecke verlassen…

Augustusburg

…na ja irgendwie schaffen wir es und fahren durch Tschechien. MeinerEiner & auch die Rollermietze sind der Meinung, daß die Straße da mal besser waren, so ohne Löcher und so… egal, es wir gefahren. Auf der Strecke ins tschechische „nagelt“ der Burgman etwas – liegt’s am Schiebebetrieb, am anderen Benzin, unter Last wird es weniger und d’rauf gesch….n, ihr wisst schon. Die Kurven oberhalb von Teplitz-Schönau sind toll und weiter geht es nach Tetschen-Bodenbach und zum Hotel. Solange man auf E- und „3-Zahl“-Straßen bleibt, ist man einigermaßen sicher, daß man keine Löcher in der Straße findet, wo ein T-34 oder ein ganzer Flugzeugträger drin verschwindet….

Dank Navi, einer Roadmap und vielleicht auch ein wenig Glück kommen wir in Varnsdorf im Hotel an. Der Wolfgang und Margrit stoßen auch, wie erfreulich, noch zu uns, so daß das 9. TAE schon am Montag beginnt.   …auf dem Weg nach Warnsdorf

Am Abend schonen wir die Reifen und strapazieren ein wenig unsere Gehwarzen und gehen essen in einem Grillrestaurant, in der Nähe, zu Abend…, das Bier schmeckt!   

 

Jens