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Category ArchiveFahrzeugtechnik

Schloss Augustusburg

MZ 150

Da die Nachfrage auch schon unter Möglichen Zielen aufgekommen ist, schauen wir uns Schloss Augustusburg am Mittwoch mit seinen Ausstellungen an! Dies wird eine Kulturtour das Hauptziel ist die Krone des Erzgebirges. Stell sich mir nur noch die Frage, wollen wir unsere Maschinen auf dem Burghof, gegen ein Aufgeld parken – schaut mal bitte in den Link!?!

! Die Tour habe ich nicht gefahren, daher habe ich auch keine Bilder. Sie ist demzufolge theoretisiert, aber mit Pausen so eingerichtet, daß wir nicht länger als eine Stunde auf dem Bock sitzen werden. Tanken, im Tschechischen.

Der Neue….

… den habe ich im BMW-Forum entdeckt! Kontrovers diskutiert, aber immerhin auch diese Biker schau’n mal rüber in die Roller-Ecke!  

Der neue BMW C400 X

Als reiner Stadtroller eigentlich viel zu schade, oder er für die Landstraße zu zweit ausreichend sein wird und was das Teil mal kosten wird…!?!

Auf jeden Fall hat der „Alte Burgman“, egal welcher Hubraum, da nicht mehr viel entgegen zu setzen, Navi kann im Display angezeigt werden. Die tollen Rundanzeigen, welche man beim Burgman AN 650 wieder eingeführt hat trotz der C 400 mit einer Digitalanzeige – ich finde das einfach Klasse. Erstaunlich, die Räder sind dem Burgman entliehen, 15″ vorn, 14 “ hinten, der AN 650 hat sich damit prima gefahren!

Also wenn wieder Roller, dann würde ich mich bei den Bayern mal umschauen

meint mal so der Jens aus Jene.

 

Ps.: Danke Andreas für den schönen Film und das Beitragsbild!    

© press.bmwgroup.com

 

Neuer Trend: Elektro Motorroller und Elektroautos

Im April gab die Bundesregierung auf einer Pressekonferenz bekannt, dass es schon ab Mai eine Prämie bei Kauf eines Elektro-Autos geben soll: Wer seitdem ein neues E-Auto kauft, bekommt vom Händler bestätigt, dass er einen Rabatt in Höhe von 2000 bzw. 1500 Euro auf den Listenpreis bekommt, reicht diesen Nachweis beim Bafa (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) ein und erhält anschließend die restliche Fördersumme. Während die Bundesregierung auf diese Weise den Absatz der Elektro-Autos fördern will, weil sie im Autohaus als Ladenhüter gelten, sind Fahrzeuge mit Stromantrieb aber an anderer Stelle ein voller Erfolg: Der Absatz von E-Bikes und Elektro-Motorrollern boomt.

Schneller Start an der Ampel
Wer mit einem Elektro-Motorroller oder Elektro-Auto an der Ampel steht und wartet, kann beim Umschalten auf Grün einen fulminanten Start hinlegen, gegen den weder ein Motorrad noch ein Auto als konventionelle Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor eine Chance hat. Die Elektro-Fahrzeuge sind flüster leise und bieten dabei Power ohne Ende – solange der Strom in der Batterie reicht, wie beispielsweise der Elektro-Roller C Evolution aus der Fabrikation von BMW: Ein faszinierender Fahrspaß auf zwei Rädern. Wer es etwas unauffälliger und kleiner mag, wählt einen Elektro-Scooter. Diese werden nicht nur von den etablierten Herstellern produziert, sondern auch von kleinen Start-Ups, die mit diesen smarte Ideen auf den Asphalt bringen.

„Smartscooter sind mehr als simple Elektro-Roller“
Ohne Abgas, und in etwas mehr als vier Sekunden von 0 auf 50: Das sind nur einige der Daten, mit denen der neue Elektro-Motorroller des Unternehmens Gogoro aufwartet, der neuerdings in Amerika zu haben ist. Fast alle Funktionen dieses Rollers können vom Nutzer per Smartphone aufgerufen werden, darunter auch das Tracking per GPS. Damit keine Zeit für das Wiederaufladen der Batterie verloren geht, soll die leere Batterie einfach an den sogenannten GoStations gegen eine frisch geladene Batterie ausgetauscht werden. Somit wählt Gogoro ein ähnliches Konzept, wie Tesla: Die handliche Modularisierung der Batterie. Jede einzelne Batterie soll sich über 1000 mal wieder aufladen lassen und über eine Lebensdauer von ungefähr fünf Jahren verfügen. Ähnlich auch wie bei Ersatzteilen für Elektrofahrzeuge wie der Nissan Leaf (Autoersatzteile.de/nissan-autoteile) oder andere gängige Elektro / Hybrid Fahrzeugmodell.

Auch in engen Innenstädten soll es immer einen Parkplatz geben
Wenn in etwa 80 Jahren geschätzte elf Milliarden Menschen auf unserem Planeten leben werden, von denen ein großer Teil in den Städten wohnen wird, wird der Platz enger und die Ressourcen werden knapper. Dabei ist in vielen Städten der Welt die Verschmutzung der Luft bereits heute ein riesiges Problem, dem die Politik und die Wirtschaft dringend entgegenwirken muss. Je mehr Elektro-Motorroller und Elektro-Autos unterwegs sind, desto weniger wird die Luft durch Abgase verpestet. Auf diese Weise könnte die Luft in manchen Metropolen deutlich besser werden, auch wenn die giftigen Abgase in den oftmals dicht bewohnten Städten damit immer noch nicht ganz verschwinden werden. Gogoro kommt als echtes Start-Up-Unternehmen wie ein Phönix aus der Asche und liegt mit dem Smartscooter – der Name wurde sogar patentiert – im Trend der Zeit. Dank der GoStations, an denen die Batterien getauscht werden können, erledigt sich die sonst für das Laden notwendige Wartezeit. Die Tankstellen können per Smartphone geortet werden – und nur, wer ein Passwort kennt, kann neue Batterien bekommen. Für eine Großstadt wie New York sollen 50 dieser GoStations völlig ausreichend sein. Jetzt bleibt nur abzuwarten, wann sich der Smartscooter auch in Deutschland sehen lässt.

© Foto: Flickr.com/littlemulder