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Category ArchiveTAE 2016

Und der letzte Streich, Tag 3 in Bildern

Hier nun der letzte Tag vom TAE 2016 in Bildern. War schon klasse erst die tolle Fahrt zum Brocken und dann dieser Temperatursturz auf dem Brocken….. brrr mir wird schon wieder kalt. Viel Spaß beim anschauen.

TAE 2016 Tag 3 from Andreas on Vimeo.

Der 2. Tag ist nun auch in Bilder gefasst

Nun haben wir auch den 2. Tag in Bilder gefasst und können Sie euch zeigen. Damit das nicht zu langweilig wird haben wir das Ganze in 3 kleine Filme gepackt. Viel Spaß beim anschauen.

 

TAE 2016 – Tag 2 – Stop 1 from Andreas on Vimeo.

TAE 2016 Tag 2 Stop 2 from Andreas on Vimeo.

TAE 2016 Tag 2 Stop 3 from Andreas on Vimeo.

Tag 1 beim TAE 2016

Lange hat es gedauert, doch nun haben wir die ersten Bilder vom Tag der Anreise zusammengefasst.

TAE 2016 1.Tag from TAE on Vimeo.

Wir hoffen Sie gefallen Euch und erinnern jene die dabei waren an ein paar schöne Tage.

Ja, leider ist das 8. TAE nun auch schon wieder vorbei…

… leider wie jeden Sonntag nach dem Anreisedonnerstag.

Nun ist es an der Zeit ein Resümee zu ziehen und dies mache ich gern. Ein wunderschönes Wochenende geht zu Ende.DSC_0055

Wir waren ein buntgemischter Haufen aus verschiedenen Regionen Deutschlands, unterschiedlichen Roller-Clubs, ganz neue Gesichter und alte Bekannte. So begrüßten wir, MeinerEiner & die Rollermietze am Donnerstag den Kalle, Hans und Froster vom Rollerclub Mittelweser. DSC_0050Der Lokfummel mit seiner Simone, Torsten und Bärchen von den BigScootern gaben sich die Ehre. Vom HGF sind zu uns gestoßen, Roland und Moni. DSC_0053Außerdem haben wir ein paar Alsterroller getroffen, den Berniburger, Stani, Rollerrüde Trolly…DSC_0222  Es war eine kleine, aber feine Truppe, welche mit uns den Harz durch kurvte. Uns hat es gefallen und ich denke, ich spreche da auch für alle.

Zum Wetter kann ich nur sagen, Danke Petrus, die wenigen Tropfen haben uns nicht gestört. Leider lag der Brocken in den Wolken, so daß wir nur das Umland sehen konnten, Fernsicht gleich null. Schade, aber nicht zu ändern!DSC_0159Das lag aber nicht an den Dampflokomotiven…DSC_0067

Zu unserem „Superhotel FreiWerk“; ich möchte mich hier an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken. Wir waren in einem sehr schönen Haus untergebracht. Ein liebevoll renoviertes Fachwerkhaus oberhalb der Stadt Stolberg mit einem tollen Blick ins Tal. Die Zimmer haben, glaube ich, allen gefallen. Das Essen, wie immer Geschmacksache, hat im Rahmen der Halbpension gut geschmeckt.20160820_191738[1]

Es gab auch, wie jedes Jahr, einen Grillabend. Das morgendliche Frühstück war nicht nur ein Hingucker, es hat für jeden etwas gegeben, vom Birchermüsli, gekochte und gerührte Eier, Speck, diverse Wurst und Salate, ein Harzer Wurstbrett, na was soll ich sagen eben alles … Dank an das Personal, dem Chef des Hauses, Herrn Gräser und seine Mannschaft, wir werden das „FreiWerk“ weiter empfehlen. Schaut es euch an, ein Biker-Wochenende, 2 Übernachtungen mit Halbpension ab 139,- €uronen, es ist nicht zu teuer, die Preis- Leistung stimmt!

Nach dem TAE ist vor dem TAE – Pläne für 2017 gibt es schon, also aufgepaßt, es geht weiter…

… meint der Jens aus Jene und die Dagi.

PS.: ein dickes Danke an euch, daß ihr uns, dem TAE, die Treue haltet.  DSC_0057

 

   

Schmalspurbahn, Hexen, ein ehemals verbotener Ort & ’ne große Mauer

Nach einer ruhigen Nacht beginnen wir den Tag mit einem Frühstück, hoffen wir daß die viele frische Luft und die Ruhe allen gut getan hat! Andreas wird sicher schon den ersten Kaffee intus haben. Ja wer früh aufsteht ist nun mal der erste am Futternapf.

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Die Roller müssen wir uns hinzudenken…. ;- )

In einem leichten Bogen stehen die Roller und warten auf den Start. Morgenstund‘ hat Gold im Mund oder der frühe Vogel fängt den Wurm – auf jeden Fall ordnen wir unsere ersten Kilometer der Abfahrtszeit der Brockenbahn unter. Der Spaß, Kurven, hoch und runter, naja ihr kennt das ja, kommt auf keinen Fall zu kurz. 

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Blick zum Schloß

Wir beginnen, wie am Freitag morgen, fahren in den Ort Stolberg runter und nach rechts. In der 30-er Zone genießen wir die schönen Fachwerkhäuser und das Kopfsteinpflaster. Wenn jetzt jemand auf die Idee kommt, kenne ich schon… Ja, Recht hat er, so sind wir gestern heim gefahren. Wir biegen am Josephskreuz links ab und fahren Richtung Harzgerode. Kurze Zeit später fahren wir wieder links nach Straßburg. Ab jetzt ist striktes Rauchverbot, kurz vor Alexisbad, in Silberhütte ist eine pyrotechnische Fabrik…, wir wollen ja fahren und nicht fliegen.

Bahnhof Alexisbad

Bahnhof Alexisbad

Vielleicht begrüßt uns ja am Bahnhof in Alexisbad eine Puffbahn…? Photoshop ist genehmigt!

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…immer mal ein Stop an der Schranke…

So, nun aber wollen wir mal Kilometer machen. Auf der neuen Straßendecke der B186 können wir flott die Kurven räubern bis wir das Schild Gernrode lesen. Hier verlassen wir Bundesstraße um weiter nach Bad Suderode zu kommen. Der Hauptstraße folgen wir nach Friedrichsbrunn. Im Ort angekommen, fahren wir rechts und gleich wieder nach rechts, Richtung Thale. Vorbei an der Ausfahrt vom Hexentanzplatz biegen wir, nun mal nach links ab und zuckeln zum Parkplatz hoch. Eben noch auf einer guten Piste, werden wir nun ordentlich durchgeschüttelt.        Der schwarz-gelbe Balken über der Zufahrt schwebend suggeriert, ohne Ticket keine Weiterfahrt.

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Blick vom Hexentanzplatz ins Rappbode-Tal

Germanisches Kulturgut soll man respektieren und wann ist man dem Teufel mal wieder so nah? 20160716_154856Oben gibt es einen Tierpark mit einheimischen Tieren, auch solchen, denen man heute nicht mehr in freier Wildbahn begegnen kann und möchte… Etwas abseits, bei der Bergstation der Seilbahn, liegt das Harzer Bergtheater und die Walpurgishalle. Es gibt da noch vieles zu entdecken, auch Natur pur, allein der Blick ins Bodetal und auf die Roßtrappe sind es alle mal wert hier hoch zu fahren und zu stoppen. Schaut mal die Links an, ihr werdet sehen, für den Hexentanzplatz bräuchte man einen Tag!20160716_154153

Doch die Uhr tickt unaufhaltsam weiter, unsere Attraktion, die Befahrung des Brocken, mit der dazu gehörigen Bahn wartet nun mal nicht auf uns. Also Ticket bezahlen und in Zweierreihe an der Schranke aufstellen. Testen wir mal den Busfahrer, ob er sich hier auskennt, in Thale gibt es einen Weg der uns entlang der Bode nach Treseburg bringt – nicht geprüfte Möglichkeit. So fahren wir in Thale über zwei Kreisverkehre (schreibt man das so? oder Kreisverkehrs) entlang der Bode nach nach Treseburg, weiter über Altenbrak und Hüttenrode stoßen auf die B27. Jetzt ist es nur noch ein Katzensprung über Rübeland, Elbingerode nach Drei Annen Hohne zu kommen. Wir fahren auf den Parkplatz vom Hotel „Der Kräuterhof“.20160716_170559Maschinen aus, Klamotten tauschen (eine Wasser und Wind abweisende Jacke sind Pflicht auf dem Brocken; sagen die Einheimischen!!!) und zum Bahnhof. Rein in den Wagon und auf den Brocken mit Dampfkraft bringen lassen.

Orginalbild HSB

Orginalbild HSB

Nach einer Stunde sind wir oben angekommen. Zu bestaunen gibt es ein Museum zur älteren und neuen Geschichte des Brocken, der ursprünglich mal Blocken – von Blocksberg abgeleitet – hieß.

Brockenkuppe wp.png
Von Dirk Schmidt (Celsius auf Wikivoyage) – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3837759

Es gibt einen Rundweg einen oder mehrere Gedenkstein und Wirtschaften. Wir werden uns also den Aufenthalt da oben irgendwie „versüßen“. Wieder unten angekommen, treffen wir auf einige Abgesandte der Alsterroller gegenüber im Hotel. Gemeinsam (?) rollern wir über Elend & Sorge zu Rappbodetalsperre, Deutschlands größter Staumauer! Hier stoppen wir zum letzen Mal für einen Photostop. 

copyright: pictures-of-germany.com

copyright:
pictures-of-germany.com

Da wir schon in Elbingerode an der HEM, rechts gleich am Ortseingang getankt haben können wir nun, an Pullman City vorbei, über Hasselfelde, Stiege direkt zurück nach Stolberg fahren.

Hier die Samstags-Tour im Überblick.  

Wir hoffen, daß euch die Tour gefallen hat und wir bei schönem Wetter Bratwurst und Bier den Abend ausklingen lassen können.

 

Schiefer Turm, Babarossa, Kyffhäuser, Kaiserpfalz & Eisernes Kreuz

Heute geht’s nach Thüringen zurück!

Früh am Morgen werden wir unsere Maschinen vor dem Hotel FreiWerk begrüßen und von der Thyrahöhe in die Tiefe stürzen. Durch das kalte Tal, entlang der Anhaltinisch-Thüringischen Grenze fahren wir gegen Süden und erreichen Kelbra – Thüringen ist zum greifen nah…, nur noch der Frankenhäuser Straße folgen und am Bikertreff an der B85 haben wir Thüringen erreichen.

Jetzt kommen die 36 Kurven auf 4,5 Kilometer hoch zum Kyffhäuser!

Nein das Kaiser Wilhelm Denkmal auf dem Berg ist nicht unser erstes Ziel. Wir fahren vorbei und wedeln runter zum Schiefen Turm von Bad Frankenhausen. Mit 4,76° Neigung, stärker als der weltberühmte Turm von Pisa ist er eine Attraktion. 

Wir werden einen kurzen Photostop hier einlegen. Unser nächstes Ziel, das Panoramamuseum ist zum Greifen nah und nach wenigen Minuten stehen wir am Parkplatz. Sehr schade, das die Gastronomie (?) am Parkplatz seit Ewigkeiten geschlossen ist und verkommt. Kein schönes Bild für Gäste der Region. Auch ist das Museum fast nicht mehr vom Parkplatz aus zu sehen. Eine direkte Anfahrt wird uns nicht möglich sein, da auch hier erst ab 10:00 Uhr geöffnet wird. Ansonsten kann man mit einigen Maschinen (nach vorheriger telephonischer Absprache) wohl zum Tor fahren. Nach dem Klingeln soll einem geöffnet werden. Es wird wohl bei einem Bild bleiben… Ja, bisher wurde ja nicht viel gefahren, eher gehalten und geguckt. Ändern wir das. In einem weiten Bogen fahren wir nun zur Barbarossahöhle. Unser Weg führt an Seen und Burgen vorbei. In Oldisleben werden wir uns rechts halten und an der Unstrut entlang nach Sachsenburg fahren. Es steigt der Duft der Rostbratwurst in die Nase und dann auch noch auf der rechten Seite auf. Blinker setzen und eine futtern!?! Auf jeden Fall werden wir einmal halten. Die Ampel scheint eine Ewigkeit rot zu zeigen. Es folgen lustige Orte, wie Kannawurf, auch werden wir unsere Polster am verlängerten Rücken ein wenig malträtieren – Kopfsteine gibt es nicht nur in Stolberg… Bald werden wir die Barbarossahöhle erreichen. Hier werden wir stoppen, trinken und na ja was der Körper noch so braucht… Nach dieser Pause, ein Katzensprung zum Kyffhäuser hoch, fahren wir hin. Ihr sollt bei dem Spaß nicht zu kurz kommen, also fahren wir wieder die Straße hoch, welche wir am Morgen runter gefahren sind. Vorsicht, die Rüttelstreifen sind immer noch da!

Am Biker-Treff* werden wir kostenlos unsere Roller abstellen und unsere Gehwarzen quählen – es folgt der Fußmarsch hoch zum Kyffhäuser- oder Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Kosten entstehen hier keine, bezahlt der Andreas…, alles schon bezahlt. Nach den Aufstieg ist vor dem Aufstieg, also wer noch Puste hat…, hoch geht’s auf die Aussichtsplattform, sind nur ein paar Stufen. Von hier oben hat man einen super Rundblick. Der Brocken, wie auch der Große Inselsberg sind zu sehen, unser nächstes Ziele die Königspfalz Tilleda und das Josephskreuz sollten wir sicher auch erblicken können. Hinter dem Denkmal gibt es ein Café und Andenkenladen – hier gibt es das gleiche wie unten am Hotel, die Preise sind m. E. die selben. Wer Muse hat sollte auch mal die Reichsburg Kyffhausen beschnarchen. Hier erfährt man viel zur Geschichte des Kyffhäuser, seiner Region – nun eben Wissenswertes. nach 2 Stunden werden wir wieder starten, Bratwurstessen inbegriffen. Auf geht’s, wir fahren wieder alle rechts rum – okay die 36 Kurven sollten wir wohl so fahren, daß wir der Kurve folgen… kennt ihr schon klar doch sind wir heute schon hoch gefahren… In Kelbra erfahren wir „Neuland“, den Kyffhäuser im Rücken erreichen wir Tilleda. 48 Stufen trennen uns von der Königspfalz Tilleda oder man kennt die Schleichwege… Wir ordnen dem zweiten großen Ziel, dem Josephskreuz, unser Handeln unter. Weiterfahrt, eventuell ne Pause zum Pipi machen, dann sammeln wir wieder lustige Ortsnamen. Hackpfüffel, hier habe ich den Namen schon mal im Zusammenhang mit einer Boulette gehört…, wir fahren bis nach Wallhausen, biegen links ab und erreichen Roßla. Hier biegen wir nach rechts, durch die Gipskarstlandschaft Questenberg und dem gleichnamigen Ort erreichen wir das
Josephskreuz. Wieder stehen wir vor einer Enscheidung: Schlemmen oder Trimmen – vielleicht beides? Weniger Stufen als das Kyffhäuserdenkmal, aber auch nicht ganz ohne…, es liegt an jedem selbst ob er sich sein Abendbrot verdienen will oder nicht… Ganz in der Nähe gibt es, in Schwenda, eine Kirche, welche der Frauenkirche in Dresden ähnlich sieht, vielleicht noch ein wenig Kultur oder ein paar zusätzliche Kilometer? Vielleicht fahren wir auch anders herum, erst nach Harzgerode zum tanken und dann zum Kreuz. In Harzgerode gibt es 2 Tanken, so können wir auf moderate Preise hoffen. Die Rückfahrt zum Hotel dauert nicht mehr lang. 20 Minuten höchstens und dann haben wir uns unser Abendessen verdient – wollen wir ja morgen noch großes vollbringen…

meint der Jens aus Jene, eurer Reiseleiter.   

 

Es geht schon wieder los…

… daß kann doch wirklich wahr sein, zum Achten Mal starten wir morgen in 2wei tolle Touren.Hier oder vielleicht auf der Terrasse werden wir heute Abend sitzen und die nächsten Tage besprechen. So viel sei heute schon verraten –  unsere Ziele sind, die B 85 hoch und runter fahren und was man da so anschauen kann, beschnarchen. Eine offenes Geheimnis ist ja auch, daß wir, wenn wir schon mal im Harz sind, auch den alten Blocksberg erklimmen werden.Wir, Andreas & MeinerEiner freuen uns, daß ihr wieder mit uns die Gegend unsicher machen wollt. Ich verspreche euch, wir haben uns mächtig rein gekniet und ein Schmuckstück von Hotel für euch raus gepickt.  … und ich verspreche euch, dieses mal gibt es (hoffentlich) keine unbefestigten Wege, aber lecker Kopfsteinpflaster und einige andere Buckelpisten – sorry. Gehört aber nun mal zum TAE! Kurven, ich habe sie nicht gezählt – die Einheimischen sprechen auch hier von 1000 Kurven pro Tag, schau‘ mer mal. Wir werden also die Seitenwände unserer Reifen brauchen.

Allen Teilnehmern wünschen wir eine tolle Anfahrt, bis heute Nachmittag…

sagt der Jens aus Jene.

PS.: und nicht vergessen Stolberg hat keine TANKE !

Tankstellenübersicht

 

Tagesgäste

… sind nach wie vor gern gesehen und wir freuen uns auf euch! Wer an den Touren nur teilnehmen möchte oder an einer Tour sollte sich bis Mittwoch, den 17. August 2016 bei uns melden! Wenn gewünscht, werden wir ein Frühstück 20140821_185017[1]oder Abendessen (auf eigene Rechnung!) organisieren – nur wir sollten es wissen. 

Selbstverständlich sollten auch die Touren-Regeln: Voller Tank – leere Blase und Pünktlichkeit sein!

Abfahrt am Freitag wird 09:00 Uhr sein! 

Am Samstag ist unser Ziel der Brocken und somit die Fahrzeiten der Brockenbahn der Zeitgeber für den Start.

Wir werden also am Samstag um 08:30 Uhr starten!

tae2 2009Eine Bitte haben wir noch, entricht noch vor dem Start der Tour die Startgebühr für Freitag in Höhe von 18,50 €, inklusive Eintritt Kyffhäuser und am Samstag 50,- € inklusiv der Brockenbahn. 

Also bis in einer Woche, wir brauchen noch etwas Sonnenschein, betet vielleicht mal die alten Götzen von früher an, Petrus ist mir zur Zeit etwas zu unsicher.

der Jens aus Jene.    

 

 

ich packe mein Topcase…

… und nehme gute Laune mit.

Sonnenschein & Regenkombi, warme Klamotten und eine sturmsichere Jacke für den Brocken, Kamera lege ich auch rein… – in einer Woche ;- )freiwerk-bild-31Stolberg/Harz ruft nach uns. Hier werden wir uns niederlassen, die Ruhe auf der Höh‘ genießen und am Morgen ausgeruht in Tiefe stürzen um zwei schöne Touren zu genießen.  Hier nochmal die wichtigsten Daten für die Anreise:

Das Hotel liegt auf der Höhe über dem Gasthof/Hotel Bürgergarten. Schaut es euch nochmal auf der Karte an! Bei der Anreise über Kelbra / Berga /Rottleberode ist zu beachten, daß eine direkte Anfahrt nicht möglich ist! In Rottleberode wird die Hauptstraße saniert – Vollsperrung!!! Folgt also bitte meiner Empfehlung: Baustellen oder fahrt den Einheimischen hinter her.

Die Umleitung in Rottleberode ist mittlerweile auch in der Sperrinfo eingetragen!

Bei der Anreise über Stiege wird eine Vollsperrung wegen Sanierung der Fahrbahn (B242) angezeigt. Andreas hat heute angerufen und in Erfahrung gebracht, daß einseitig an der Baustelle vorbei gefahren werden kann – mit Wartezeiten! Hinweis auf dieser Strecke begrüßt euch Stolberg traditionell mit Kopfsteinpflaster!!!

So sollte jeder ankommen!

Doch Stop, da ist noch das mit dem leeren Tank! – Tankstellen sind nicht so üppig wie in der Stadt, also müssen wir schon vor dem Hotel, außerhalb von Stolberg, die Luft aus der Blase drücken…  Wie ihr seht, rund um Stolberg finden wir Tanken. Am nächsten liegt Harzgerode von Stolberg aus. Vorteil, hier gibt es zwei Tanken und ’ne Einkaufsmöglichkeit (Netto) – wenn was vergessen wurde.

Ähm, was ich vergessen habe packt es doch in mein TC

meint der Jens, der sich auf euch freut, aus Jene. 

 

     

Baustellen

Ja, ich weiß, Baustellen nerven…  

Daher möchte ich euch für die Anreise folgende Seite ans Herz legen: Sperrinfo Sachsen-Anhalt ! Leider nicht ganz aktuell, ich habe selber erlebt, daß die Baustelle bei Gernrode nicht aktualisiert worden ist.

Aus Süden kommend, wird eine Vollsperrung in Rottleberode, Richtung Stolberg angezeigt. Genau diese Strecke ist gesperrt!

Wer also nicht den Zorn der Bauarbeiter auf sich ziehen oder gar der Rennleitung etwas Geld spenden möchte fährt am Ortseingang rechts über die Bahnschranken in die Schwendaer Straße/L236. Der Straße folgend erreicht ihr Schwenda. Nach dem Ort verläuft die Landstraße in einem großem Linksbogen weiter, ihr fahrt an der Einfahrt zum Josephskreuz vorbei. Nach der Einfahrt weiter links halten und der Straße folgen und Stolberg genießen… Wer Glück hat fährt den Einheimischen hinterher, es gibt am Ende der Bebauung (Firma/Zaun) eine Möglichkeit links ab zu biegen – schmale Straße, aber asphaltiert! Sie führ in einem Zickzack irgendwie an der Baustelle vorbei.20160716_141839

Hier seht ihr den Bürgergarten, Ausfahrt Richtung Kelbra, links abbiegen und der kleinen Straße folgen.

Alternativ könnte man  vor dem Josephskreuz recht abbiegen und nach Harzgerode fahren und Tanken.