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Schlagwort-Archiv Ausfahrten

Rückblick Samstag & Sonntag

… nach einer viel zu kurzen Nacht beginnt der Morgen mit einem leckeren Frühstück. Lustig wie einige „links herum“ interpretieren und „wir starten heute Morgen vom Hof“. Wieder zeigt sich, dass die Marschall-Methode das non-plus-ultra ist. Nach dem ich vom Hof runter gefahren bin warte ich im Dorf auf nachfolgende Fahrer und nach einer Weile kommen auch die Ersten. Ich fahre los, ohne festzustellen, dass einige auf den Parkplatz gefahren sind – trotz diesem Missverständnis war die Truppe auf halbem Weg zum Kulm wieder geschlossen. Keiner musste die verlorenen Jungs suchen, dank der Streckenposten haben sie alle den Anschluss gefunden.

  Der Kulm-Turm, 18 Meter hoher Aussichtsturm zwischen Rudolstadt und Saalfeld (481 Meter über NN)

Das erste Ziel war der Kulm mit seinem Aussichtsturm, kurze Pause zum Besteigen des Turms, Bilder zu machen, die künftigen Kilometer und Sehenswürdigkeiten gezeigt werden. Weiter geht’s bergab, nach Saalfeld, hier überschlagen sich die Ereignisse um 10:00 Uhr startet die Saalfelder-Feengrotten-Classics, eine Oldtimer-Rally, am Nachmittag beginnt das Saalfelder Detscherfest. Wir fahren einmal durch den Ort, vorbei an den Feengrotten hoch nach Arnsgereuth. Wir verlassen die Bundesstraße 281 und schlängel uns runter nach Probstzella um uns wieder hoch zu winden, max. Steigung 16 Prozent. Lang ist Abschnitt und es geht mal wieder hoch und runter und immer schön locker von links nach rechts – kurventechnisch betrachtet. Nächster Stop Gräfenwarth, beim Bratwurscht-Lutz gibt es endlich ne Bratworscht oder zwei…Blick vom Saale Turm auf die Saale/Talsperre Burgkammer, 43 m & 192 Stufen, Eintritt 1,- €uro

Hier macht Andreas einen Vorschlag, er fährt mit den Leuten, welche Bilder von der Staumauer machen möchten zurück, während ich mit den anderen nach Burgk fahre. Nun gut, warum erhält man keine Antworten auf die Fragen, welche im Vorfeld gestellt wurden? Wie soll ich planen, wenn mir niemand sagt, dass man keine Treppen kraxeln möchte (kann), dass das Essensangebot nicht jedem schmeckt? Bitte teilt uns dies doch mit! Ich persönlich habe keine Klagen erhalten!?!

TAE – Erstbesteigung 🙂

Nach ein paar erklärenden Worten und zeigen einiger markanter Punkte war es an der Zeit, die Schäfchen wieder zusammen zu treiben. Runter vom Turm, die Bikertruppe, welche bei unserer Ankunft da stand ist auch weg. Jungz und Mädelz, wenn ihr dass hier lest, wir beißen nicht und haben auch keine ansteckenden Krankheiten, ihr hättet auch zu uns rüber kommen können, wo wir noch nicht auf dem Turm waren… Am alten Zollhaus treffen wir uns alle wieder. Jetzt geht es über Ziegenrück, Remptendorf nach Altenbeunthen, ooops keine Straße mehr da, die Saale, bzw. der Hohenwarte Stausee unterbricht unser Fahren.  Wenige Minuten später geht es weiter… …alle kommen mit, alle? Kalle mit seinem BigShip muss warten, dafür ist er nun der Erste. Am jenseitigen Ufer stehen wieder Biker und aus der Gruppe kommt strahlend der Steffen von der Alte Lache auf mich zu. Er hat Biker und einen Burgi AN650 dabei. „Der fährt wie der Teufel, die Biker müssen sehen, dass sie mit kommen.“ Nach dem kurzen Intermezzo fahren die und wir auch. Vorbei an Burg Ranis wieder auf die B281 erreichen wir Saalfeld. Dieses Mal umfahren wir die Innenstadt um zu den Feengrotten zu kommen – man weiß ja nie ob die Innenstadt „zu“ ist. Die Tickets liegen bereit, nach einer sehr guten Bratwurscht „fahren wir ein“. Ein paar „Zwerge“ sind mir noch vor die Linse gesprungen und dann ging es in die Unterwelt. Alle sind wieder gut aufgetaucht! Nun gilt es nur noch die letzten Kilometer zu rollen und tanken. Als wir ankamen roch es nach Bratwurst, raus aus den Klamotten, rein in den Pool, duschen und dann hinein in die Hubertusstuben  Man sieht es mundet.

Somit endet auch der 2. Tourentag, der Abend wurde dann auch immer länger…, schweigen wir darüber. Sonntag Morgen, Abschiedstag, alle fahren heim –  alle, nein Papa Tom & Dorle und der Peter haben verlängert und fahren am Morgen nach Ärfurt und ich nach Hause.

So endet das 6. TAE,  der Glücksbringer  am Montag  über  Kolkwitz hat  uns schönes Wetter beschert.

Bis, vielleicht, im nächstes Jahr…, Jens & Andreas.

 

 

 

Unverbindliche Anmeldung zum TAE 2015

Hallo Freunde des TAE

Das TAE 2014 ist gerade vorbei und noch nicht mal richtig verarbeitet. Jens hinkt noch mit dem Abschlussbericht und Andreas nervt mit Fragen….

Deswegen können wir aber nicht still halten und stehen schon wieder mitten in den Planungen für 2015. Wohin, was schauen wir uns an , wie viele kommen, etc.

Das TAE 2015 findet in der Zeit vom 20.08.2015 bis zum 23.08.2015 statt.

Daran wird nicht gerüttelt.

Es wäre schon mal schön zu wissen wer sich mit dem Gedanken trägt dieses Mal mit dabei zu sein. Dies ist keine Anmeldung sondern nur die Bekundung „ich möchte kommen“.

Schreibt uns doch bitte eine kurze Mail an Orga-Team(at)thüringer-august-event.de, damit wir einen Überblick bekommen.

Das TAE 2014 hat begonnen!

Hallo Rollerfreunde/inen.

Allem Unken zu Trotz, auch zu zweit haben wir das TAE wieder hin bekommen! Das Wetter wird uns hoffentlich wohl gesonnen sein und die Schleusen bis zum Ende geschlossen halten. Leider mussten einige wegen Krankheit und Unfall absagen, doch seid gewiß, wir denken an Euch und wünschen Gute Genesung .

Es werden hoffen wir, alle Gesund und Heile angekommen sein und schon die Zimmer belegt haben. So können wir jetzt zum gemütlichen Teil übergehen, ein Schwätzchen hier und da und so langsam verraten was geboten wird.

Für alle die nicht dabei sind hier unser Roadbook zum nachlesen und schauen.

Alle gut und heile angekommen? JAAA, dann laßt uns auf ein tolles Wochenende anstoßen. Sollte sich noch jemand genötigt sehen als Tagesgast die eine, oder auch beide Touren mitzufahren dem sei gesagt: „Ihr seid gerne gesehen.“

An beiden Tagen bitte bis 08:00Uhr im Hotel einfinden und bei Jens oder mir melden.

Dann kann es jetzt losgehen.

Danke für Euer Kommen und ein schönes Wochenende wünschen euch

Jens & Andreas

16.08.2013: Kult(o)ur-Tour am Freitag

Kult(o)ur-Tour am Freitag, die Sonne scheint, aber die Temperaturen sind im Keller. Wie tief, das wollt ihr gar nicht wissen, geschneit hatte es über Nacht noch nicht. Sieben Uhr Dreißig war das Frühstück verabredet, einige hatten sich wohl den Wecker falsch gestellt…

So gegen 09:00 Uhr steht das Marschband & wir fahren los. Über Nacht hatte uns die Gemeinde eine Freude bereitet und die Straße frisch geteert, darüber legte man noch eine fette Schicht Streußel, ähm Splitt. Also vorsichtig Richtung Osten zur B 88. Erreicht und wir biegen links auf die Ilmenauer Straße ab. Der Hoddel bringt sich in Position und führt uns vor, was er mit der „Marschall-Methode meint, der Zweite nach dem Reiseleiter bleibt stehen und wartet auf den Schlußfahrer. Und wir haben ein gutes unübersehbares Schlußfahrzeug, den Kalle und sein SiWi-Gespann…   

Kalles Gespann

An jedem Abzweig wartet ab nun ein Fahrer oder Fahrerin auf das Gespann und alle anderen
wird der Marsch geblasen, naja zumindest die Richtung angezeigt. Über Frankenhain, Crawinkel erreichen wir Ohrdruf und wenig später erreichen wir Georgenthal. Hier verlassen wir die Bundesstraße und da der Motor nun auch schön warm ist, wenden wir uns „höheren Dingen“ und dem „Zarten Schmelz“ zu.

Wir erreichen Floh – Seligenthal, nach dem Aufstellen zum Fotostopp vor dem VIBA – Werksverkauf rauscht ein feenhaftes Wesen auf mich zu – die Marketing-Mitarbeiterin und bittet mich um ein Photo – ja natürlich von uns allen… 

Genuß-Roller vor dem VIBA Werksverkauf  in Floh – Seligenthal (© VIBA)

„Selbst die Härtesten werden bei unserem Nougat weich. Vielen Dank für den spontanen Besuch eures 5. Thüringer August Events!“ meint die Werbeabteilung von VIBA…

… und wie, wieviel Penunuse da gelassen wurde – Schweigen darüber breitet sich aus.
Der Zwergenpark und der Wasserfall in Trusetal sind dieses Mal kein Ziel, über Bad Liebenstein, Bad Salzungen erreichen wir auf der B62 nach Merkers. Schon beim Fotostop kommen die Fragen nach der Bratworscht – da muss ich die Meute noch ein wenig vertrösten Nach einem kleinen Stück auf der B84 nehmen wir endlich eine oder zwei Bratwörschte. 

So gestärkt geht es weiter, Kultur-Tour, wir genießen die Nebenstraßen nach Berka/Werra. Ja, auch hier gibt es noch Kopfsteinpflaster- und schlecht sanierte Straßen. Jetzt ist es nicht mehr weit, wir halten schon wieder – in Untersuhl an der Rundkirche. Hier machen wir einen Photostopp.

Kult(o)ur – Roller

 Nicht nur die Kirche, 

sondern auch das ganze Umfeld ist sehenswert, besonders mit Roller im Vordergrund!   

 Kultour-Tour, ja heute stehen einige Sehenswürdigkeiten – sicher sehr subjektiv von mir ausgewählt –  auf dem Plan. Wir verlassen Untersuhl in Richtung  Gerstungen. Die jüngere Geschichte hat hier auch Spuren gelassen. Berliner kennnen den Tränenpalast, hier war es der Bahnhof Gerstungen. Wir bleiben auf dem ehemaligen Terretorium der DDR und verlassen die Straße entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze fahren auf kleinen Straßen über Hörschel, dem Beginn oder Ende des Rennsteiges, nach Eisenach zum Burschenschaftsdenkmal. Nach einer Trumbesteigung kann Mann/Frau nicht nur einen tollen Blick auf die Stadt Eisenach, sondern auch auf die Wartburg erhaschen. Nach NordOsten versperrt ein „schöner“ Windpark die Aussicht. 

Faule Kult-Tour-isten

…oder liegt es an Wirtschaft…?

Diese lassen wir leider aus zeitlichen Gründen ausfallen. Über die Holter-die-Polter-Straße (tolle Werbemaßnahme um Besucher von einer Sehenswürdigkeit abzuhalten!) Wieder zurück auf der B19 fahren wir hoch zur „Hohen Sonne“, überfahren, nicht zum ersten Mal den Rennsteig.

Leider sind wir unseren Schlußfahrer Kalle los. Sein Roller wurde wohl durchs „Klettern“ sauer, auf jeden Fall hat er mächtig gekocht, übergekocht. Schade, dafür kommt nun Hoddels „große Stunde“. In roter Weste, den „Tannenbaum“ angemacht fährt er nun die Rote Laterne. Offensichtlich ist dies aber doch nicht bei allen angekommen. Er wurde vom „Einweiser“ vorbei gewunken, da dieser immer noch auf Kalles Gespann wartet. Die Fahrt zur Hohen Sonne wird leider durch den einsetzende „Freitag-Feierabend-Verkehr“ behindert. Gut das Sammeln hat wenigsten geklappt.
In Etterwinden verlassen wir sie wieder um in den „Wald“ hinein zu fahren. Auf Thüringens wohl vernachlässigster Straße landen wir in Ruhla. Es  ist schon nach 16:00 Uhr, ich meine die Zeit wird knapp um 18:00 Uhr wieder in Gräfenroda zu sein. So fahren wir am Thüringen von oben anschauen.
Mit ohne den Eindrücken  und „Sommer-rodeln“geht es nun den Scharfenberg herum. über Friedrichroda nach Ohrdruf. Wir erreichen wieder die Bundesstraße 88 und fahren nun einen flotten Reifen über Tabarz, hier tanken wir, Friedrichroda nach Ohrdruf. Am
Tobiashammer ist die „Kultour“ zu Ende, lieber noch etwas fahren, so fahren wir noch ein Stückchen in Richtung Oberhof. Wenig später sind wir wieder in der „Alten Lache“. Warum bin ich nicht in Ruhla abgebogen? Statt die Übernachtungsgäste zu umsorgen, sitzt eine „geschlossene Gesellschaft“ im Haus. Erst ab 20:00 Uhr, statt 19:00 Uhr wurde mit dem „Grillen“ begonnen – leider wurde den Organisatoren nix im Vorfeld mitgeteilt…Wir hoffen, dass es euch trotzdem gefallen hat?

Grenz-Erfahrungen am Freitag

Nachtrag: Das Fahren nach der Marschal-Methode bringt nicht nur Abwechslung für die Fahrer und Fahrerinnen, sondern für den Reiseleiter auch entspannter! Das schönste aber ist, der Zeitgewinn, trotz gemütlicher Durchschnittsgeschwindigkeit.

derNowhere Man (…  Sitting in his Nowhere Land, / Making all his nowhere plans / for nobody. – I‘ hope never!)

Bilder von  ©VIBA,©Horny 1,©MeinerEiner

Rückblick

Rückblick TAE 2013

Es ist schon wieder vorbei!

Zwei ereignisreiche Touren, ohne Unfälle oder andere Komplikationen, ich nenne es mal eine gelungene Veranstaltung!

Ich möchte mich nochmals bei allen bedanken, dass das Fahren so angenehm gelungen ist. Hoddel, ich bin ein 100-%-Überzeugter, der „Marschall-Methode“ geworden. So entspannt geht Gruppen fahren – Prima & Danke für deine „Überzeugung“ – Ich denke auch andere Rollerfreunde werden davon berichten und es werden wieder Skeptiker da sein …

Natürlich werde ich euch & den vielen Interessierten in den nächsten Tagen die Tourberichte schreiben. Ich brauche noch ein paar
Tage, um mich zu sammeln… Bin ja auch erst seit Dienstag Abend wieder Heeme. Nach uns sind ja noch die Rollerrebellen aus Bremen und eine weitere Rollertruppe aus Hamburg eingetrudeld. So sind mal gleich noch ein paar Leutchen, Rollerfahrer und -fahrerinnen auf uns aufmerksam geworden.

Lasst uns nun das TAE noch ein wenig nachklingen, dann geht es wieder in die Planungsphase – so ihr wollt. Freuen würde wir uns, wenn mal ein paar Ideen kommen würden, was ihr sehen, er“rollern“ oder machen wollt. Ich habe ja mitbekommen, dass einige zu Kurvenschwingen kommen, andere zum Geniesen und wieder andere auch mal Kultur machen wollen. Wie sagte einst schon der Geheime Rat zu Weimar: „Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen das ist schwer“! Also ran an die Tasten, schreibt was euch so quält, nur wenn bekannt ist, was gewünscht wird, kann es geplant werden. Alles andere zu seiner Zeit… meint der Nowhere Man.

Kult(o)ur – Roller

TAE 2013

Möchte mal ein dickes Dankeschön sagen, Jens, Andreas und viele Andere haben sich wieder sehr angestrengt und sie werden uns eine schöne Zeit bereiten.

 

Danke !!!!!!!!!

 

Die Wetterkerzen brennen auch im Allgäu für euch, habe ja eine Supersorte gekauft…..;-))

Also Daumendrücken und Freude aufkommen lassen……wir können es kaum noch erwarten.

Ciao, Papa Tom

Wir fahren nach der „Marschall – Methode“

Bitte unbedingt vor Fahrtantritt lesen!!

Um einen reibungslosen Ablauf mit vielen Rollern bei den Ausfahrten zu garantieren, sollte man sich entschließen, die Marschall- Methode“ anderweitig auch als „Holländische Methode“ genannt zu wählen.

Der erste Fahrer (Tourguide) zeigt bei einer Abbiegung oder Kreuzung dem nachfolgenden zweiten Fahrer (das ist ein Teilnehmer) durch Handzeichen an, dass er sich an der ihm gezeigten Stelle zu positionieren hat. Alle anderen bleiben an Ihrer Position, also fahren in der Reiehnfolge so weiter!

Die nachfolgenden Fahrzeuge werden nun von ihm in die richtige Fahrtrichtung gewiesen.

Der richtungsweisende Fahrer hat an dieser Stelle (Kreuzung oder Abbiegung) unter allen Umständen solange die nachfolgenden Fahrer einzuweisen, bis der letzte Fahrer (wird immer zu erkennen sein) erscheint und reiht sich dann vor diesem wieder in die Gruppe ein.

Achtung!

Es ist extrem wichtig für das Gelingen der Fahrt, dass der richtungsweisende Fahrer seine Position nicht vor Auftauchen des letzten Fahrers verlässt.

Weitere, bei Ausfahrten zu beachtende Regeln und Hinweise:

Unsere Ausfahrten sind meist nicht angemeldet und somit keine Kolonnenfahrten.

Wir sind also allgemeine Verkehrsteilnehmer und haben deshalb keine Vorrechte gegenüber anderen.

Es ist wichtig, kein Verkehrshindernis darzustellen oder verkehrsgefährdende Situationen zu bilden.

Jeder fährt auf eigenes Risiko!

 

4.Thüringer August Event 23.-26.08.2012

1000-Kurven-Fahrer

Freitag, 24.August 2012; 09:00 Uhr – es ist nass. Die Nacht war schon mehr als feucht und immer noch regnet es. Fällt unsere Tour ins Wasser? Gegen 09:30 Uhr hat Petrus ein Einsehen und wir gehen in die Spur, und die 28 Maschinen, Roller, Motorräder, SW 600-Gespann & eine CanAm fahren in loser Folge durchs Tal der „Wilden Gera“, hoch zur Schmücke, gemütliches Einkurven und Steigungen üben. An der Schmücke halten wir nochmal an und stellen die Tourguides zwischen die Kolonne. Unser Ankommen im dicken Nebel erregte bei den Bikern, welche hier übernachtet haben, ganz schön viel Aufmerksamkeit.

Liebe Tourenfreunde

Ich möchte Euch erst einmal ein wenig aus der Geschichte und dem Kommenden erzählen…

Vor einigen Jahren haben einige Rollerfahrer ein Forum gegründet.

Noch im gleichen Jahr haben uns einige Rollerfreunde aus dem Allgäu, Berlin und NRW besucht und somit wurde das Thüringen-August-Event aus der Taufe gehoben. Mit zwei Runden, welche ich ausgearbeitet habe, sind wir gestartet. Die Touren führten durch das schöne Ostthüringen. Einmal rund um das Thüringer Meer und einmal um Saalfeld – mit Besuch der Feengrotten sind wir gefahren, wo wir damals die „Rollerfreunde Unterfranken“ getroffen haben.
So konnten wir neue Freunde Thüringens gewinnen.

Wir waren uns einig, dass wir das wiederholen sollten !

Jahr für Jahr haben wir Gäste, Freunde eingeladen und fuhren Touren durch das Schwarza- und das Saaletal, auf den Höhen des Rennsteigs, auf den Spuren von Goethe, der Schlacht bei Jena-Auerstedt, eine Burgen-Tour über Brücken mit Dächern, dem Hainich, dem Großen Inselberg, uaw..
Ja, da es mehr oder weniger mein Baby ist, möchte ich das TAE – Thüringen im August erleben – wenigstens retten.

Daher biete ich dieses einmalige Erlebnis auch in 2013, als eine von Foren gelöste Veranstaltung an. Das TAE ist ein Planungsbestandteil vieler Rollerfreunde aus dem Allgäu, aus Ober-Weser-Land, Köln und Umgebung, Hamburg und Franken. Sie wollen wieder Thüringen besuchen. Haltet Euch den 15. bis 18. August 2013 frei…

Der Steffen, Wirt der „Alten Lache“  in Gräfenroda, freut sich auf unser Erscheinen.

Ich weiß, dass ich Euch wieder ein paar geheimnisvolle Ecken unseres schönen Bundeslandes zeigen werde.

Wie wäre es mit dem Kyffhäuser, einen alten Zonen-Grenz-Weg, Japanische Gärten, die Rhön, 27 Kurven auf 4 Kilometer Straße, die 101, einem Elefantenklo, nen Horchposten oder, oder, oder…