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Die Weihnachtszeit beginnt

Herzliche Grüße

an alle Kollegen in Nah und Fern.

Man sieht die Adventskränze weit und breit,
und weiß genau bis Weihnachten ist nicht mehr weit.
Ihr werdet sehen wie schnell die Tage verrinnen
fangt so langsam an euch für Weihnachten zu besinnen.*

Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent und eine besinnliche und ruhige Vorweihnachtszeit.

Jens & Andreas

 

*unbekannter Verfasser

Was mach‘ ich nur?

…Andreas, 6 Tage, 8 Tage kommen die Thüringen-Genießer und ick freu mir wie Bolle! Was mache ich nun mit euch?

Gut, schön wäre es zu erfahren, wollt ihr auf eigene Faust Thüringen entdecken?

Habt ihr dafür Ziele erfasst, aus Erfahrung weiß ich, dass ich es allen nicht recht machen kann.

Erwartet ihr, dass ich/wir euch eine Betreuung ab Montag zur Verfügung stellen?

Hier seid ihr Thüringen Liebhaber gefragt. Das ist kein Abwiegeln, in meinem Kopf schwirren etliche Ziel und Touren – nur Strukturen müssen da noch geschaffen werden und da seid ihr gefragt! Komplettbetreuung? Input für euch? Oder nur den Tag genießen und am Abend beim Bierchen schwatzen – je nach Dagis Dienstplan bin ich ab Samstag mal vor Ort und wir können schwatzen, besprechen was geht.

Also nochmal meine Bitte, „Bitte, meldet euch!“

der Jens aus Jene. 

Thüringen-Touren mit Kultur – Alt Meusebach

…tief im Walde, hinter den Bergen, nicht bei den 7 Zwergen liegt ein kleines Dorf. Gut gerüstet und bewacht von den Landsknechten vom „Verlorenen Fähnlein“ liegt in einer Lichtung Alt Meusebach.

Von den Schweden im 30-jährigen Krieg niedergebrannt und geschliffen, entsandt im letzten Jahrhundert des vergangenen Jahrtausend auf dem ehemaligen Lagerplatz der Köhlerei das neue „Alt Meusebach“ wie Phönix aus der Asche. 

Gerne fahre ich dort hin, Ruhe umgibt dich und man kann erleben, sehen und staunen was alles so entstanden ist. 

Alt Meusebach in 2009


Ob der alte Ganter noch lebt?

Nun es heißt ja Kul-Tour, hier mal ein Vorschlag für eine Expedition ins Holzland und darüber hinaus.

Raus aus Jene, in Richtung Süden auf der B88. Gleich hinter Maua grüßt die Leuchtenburg hoch über Kahla. Das Ziel nicht aus den Augen verloren, biege ich trotzdem erst mal nach rechts ab. Empfehlung nehmt nicht die Abfahrt am Friedhof in den Reinstädter Grund, fahrt hoch bis zur 3. Kreuzung von Jena kommend und biegt in die Friedensstraße ab. Das Kopfsteinpflaster kommt noch früh genug…, aber es folgt dann ein nicht aufhörendes Grinsen. Eine gut asphaltierte Straße, Kurven ohne Ende und schon ist man in Reinstädt. Kurz vor Pfarrkeßlar muss man sich entscheiden, den Berg hoch und den Gullydeckel ausweichen. Warum wurde bei der Sanierungen der Straße diese nicht angehoben? Für Biker stellen sie trotz der 70 km/h-Beschränkung eine Gefahr dar!

Oder fährt man nach Wittersroda, beide Male erreicht man die B85. Auf jeden Fall muss man links auf die Straße auffahren. Diese verlässt man nach der Durchfahrt von Teichel wieder links. So klettert man hoch und erreicht Großkochberg. Ein Stopp hier ist nicht verkehrt, Natur pur, einige Einkehrmöglichkeiten und Parkplatz direkt vorm Schloss.

Über Zeutsch, kreuzen wir die B88 und fahren nach Pößneck. Auf der B281 fährt man nun nach Neustadt an der Orla. Dort biegt man links, Richtung Kahla/Jena ab. Nach Hummelshain erreicht man die links liegende Jagdanlage Rieseneck.http://de.wikipedia.org/wiki/Jagdanlage_Rieseneck  und der Herzogstuhl      Es geht nun bergab um in Lindig wieder bergauf zu fahren. Ein Stopp in Seitenroda, bzw. auf der Leuchtenburg ist leider nicht mehr attraktiv. Hier wurde nach der Errichtung des „Sichtwalls“ auch Besucherzentrum genannt die Auffahrt für Zweiräder abgeschafft! Das Schild „Biker auf der Leuchtenburg willkommen“ wurde ja schon in 2013 entfernt. Schade, viele Freunde aus Deutschland und Europa habe ich hier hoch geführt, wegen der tollen Aussicht vor der Burg, der urigen Burgschänke – leider nur noch eine schöne Erinnerung!

So fährt man einfach weiter, in der Hoffnung, dass sich dort mal wieder etwas ändert! Die Kurven und die gute Straße entschädigen einem für die entgangenen Schmankerl, auch wenn einmal Kopfsteinpflaster Mensch und Maschine testen.

In Tröbnitz biegen wir rechts, gleich nach der Brücke über die Roda ab. Nun ist es nur noch einmal links und an der Kreuzstraße vor Hermsdorf rechts und wenig später fährt man durch Reichenbach. Mitten im Ort ist linker Hand eine gute Wirtschaft wo man lecker eine Mutz verdrücken kann. Gestärkt schwingt man sich nochmal auf den Bock und landet in Kraftsdorf – im Mutz Museum kann man sich über das legendäre Urviech informieren. 

Nun muss man an den Rückweg denken. Wer noch Zeit hat fährt über Renthendorf nach Alt Meusebach. Ich bin nun schon auf dem Heimweg nach Jene. Wenig später bin ich nach 200 Kilometern wieder heeme.

Zum Nachvollziehen, hier der Weg zum Mutz und ins Mittelalterdorf Alt Meusebach.




Bis nächstes Jahr, der Jens aus Jene…

Thüringen-Touren mit Kultur – das Residenzschloß Heidecksburg

… wieder beginnt der Tag mit Sonne pur und mehr als 10° Celsius.

Was soll ich schreiben, ja ich habe es getan, die Röhre ist seit Freitag offen. Da musste ich doch auch mal durch den Jagdberg-Tunnel düsen. Schick, die BAB4 nach Erfurt ist angenehmer geworden. Ich fahre bis zur Abfahrt Apolda und nun geht es über Oettern, mit der kleinen Brücke und der Sattlerei Spieler. Kurvig geht es weiter nach Buchfart, die Felsenburg liegt eingerahmt vom Herbstlaub in der Sonne… und das im November! In Hetschburg fahre ich heute mal zur B85 rüber. Danke nochmal an die aufmerksame Autofahrerin, sorry aber es war wirklich eine Frau, welche mein Abbiegen übersehen hat. Ich habe den Blinker rechts gesetzt und vorsichtig abgebremst, warum muss sie dann in ihrem Vierrad so rum toben? Ist ja gut gegangen! Nach dem Tanken bleibe ich auf der B85 und erreiche Rudolstadt. Hoch zur Heidecksburg  fahre ich auf einer neuen Straße hoch. 

rococo en miniature

Oben angekommen, habe ich einen tollen Ausblick und sehe keine Kasse! Keinen Eintritt, nur für die Ausstellungen bezahlt man. Und das lohnt sich, siehe oben, eine Ausstellung mit eigener Geschichte. Die Erbauer dieser Ausstellung erfanden zu ihren Modellen eine komplette Geschichte, jede Figur hat einen Stammbaum. Leider musste ich das Alles nach einer halben Stunde wieder verlassen – ich komme aber wieder, im Frühjahr 2015 nehme ich mir das fest vor, oder im August!?! 

liebevolle Details bis in die Räume

…und dann nehme ich mir mehr Zeit, versprochen!

Weiter nach Saalfeld und dann nach Kaulsdorf, hier verlasse ich die Bundesstraße und fahre nach Hohenwarte. Hier an den Vielfach-Stauseen, auch das Thüringer Meer genannt. Hier wird aus Wasser Gold gemacht! 

unteres Turbinenhaus (?) an der Talsperre Eichicht

Da ganz oben war ich vor einigen Tagen und habe runter geschaut. Weiter zur Staumauer, trotz Sonnenschein und regen Besucheransturm, ist der Bikertreff geschlossen. Gleiches gilt für die Schifffahrt und den Fährbetrieb, man stellt alles „planmäßig“ am Oktober-Ultimo den Betrieb ein. Schade, da der 31. Oktober 2014 auf einen Freitag gefallen ist, Super-Spät-Sommer-Wetter für das ganze Wochenende angesagt war, nutzt man dieses Einnahmequelle leider nicht. Schwamm drüber, der zweite Imbiss war offen, ich habe lecker Linsensuppe und Bockwurst bekommen. 

Geldschaufel 😉

So gestärkt fahre ich auf  der südlichen Uferstraße nach Ziegenrück. Das hat sich gelohnt, allein schon die Auffahrt, in Richtung Pößneck macht riesigen Spaß. Es wird auch Zeit und ich befinde mich auf dem Heimweg, im Sommer würde ich an der Eisdiele in Langenorla anhalten (links, gegenüber vom Bahnhof, vor den Bahnschranken). Ich erreiche Orlamünde, hier kann man in der Oberstadt lecker Essen, die Kemenate besichtigen oder in der Unterstadt in zwei Eisdielen erfrischen.

Ich fahre nach Hause, ein schöner Tag geht zu Ende.

„Leider“ kann ich nicht schreiben, für November war das ein suuuuuper Sonntag!

blühende Landschaften und das im November!!!
Rosen, in voller Blüte, am 02. November 2014

Hier nochmal die Tour zu nachfahren…

Thüringen-Touren mit Kultur – Burg Greifenstein

…schon um 08:00 Uhr waren hier in Jene mehr als 10° Celsius! Was liegt näher, wenn man schon zum Oktober-Ultimo nicht unterwegs sein kann, das am 01. November 2014 nach zu holen. Don’t panic, ich habe ein Ganz-Jahres-Kennzeichen.

So gegen 10, bei strahlendem Sonnenschein und 15° Celsius schnurrt die White Diva und los geht es. Nicht spektakulär, um ins Schwarzatal zu kommen, muss ich über die B88 nach Rudolstadt und weiter über die Sieben nach Bad Blankenburg. Da war doch noch die Burg über der Stadt, die Burg Greifenstein.

Also durch den Ort und am Ende nach rechts abgebogen. Den Berg hoch und freie Auswahl links oder rechts, ich entscheide mich für rechts und stehe am Fuße der Burg. Schön wäre es, erstmal geht’s zu Fuß bergauf, auf der Geraden läuft man an einer sanierten Burgmauer entlang. Am Tor angekommen, begrüßt einem das Schild: „Du kommst hier net rein, es sei denn du bezahlst!“

Wirklich ein toller Einfall, wenn ich nun ein Stück Kuchen und einen Kaffee haben möchte, zahle ich erst mal 2, 50 T€uronen. Ob ich die verrechnet bekomme, habe ich nicht getestet.

So unverrichteter Dinge trabe ich wieder von dannen und fahre ins Schwarzatal.

Sorry, aber wie lange muss man noch über die kaputte Straße in Bad Blankenburg fahren?

Ab jetzt beginnt das Genießen, Kurven, neuer Asphalt und dann fehlt die halbe Straße. Gut, aber sie wird ja wieder aufgebaut.

Obstfelder Schmiede, Talstation der Oberweißbacher Bergbahn lasse ich mal links liegen und fahre nach Mellenbach-Glasbach, auf der neuen Straße komme ich zügig voran. In Lichtenhain halte ich dann doch an. 

Cabrio-Fahrt

Weiter nach Oberweißbach, Olitäten-Laden, Klößeessen, Fröbelturm fallen mir da spontan ein. Ja und da war noch was, willkommen in 

der Ort mit einer enormen Gefälle, die steilste Ortsstraße Deutschlands, sage und schreibe 22,65% Gefälle – man sagt, die Sozia sieht den Himmel auf Erden.

Wenige 100 Meter weiter sehe ich sogar noch einen Schmetterling und das im November! Oben angekommen fahre ich wieder runter nach Katzhütte um gleich wieder hoch zu fahren. So erreiche ich Neustadt am Rennweg, der Scheitelpunkt meiner heutigen Reise. Über Lichte, Gräfenthal, Probstzella, Saalfeld, Rudolstadt fahre ich über die B85 wieder heeme. Naja, wer mich kennt, weiß, dass ich gern noch einen Schlenkrich über Buchfart mache, also insgesamt 220 Kilometer, ein schöner Tag – vielleicht noch nicht der letzte in 2014.

Die Linke zum Gruße, der Jens aus Jene.

…und hier noch die Strecke…

Zum Roten Hirsch im Grünen Wald

„Der Rote Hirsch ist ein guter Ausgangspunkt um den schönen Thüringer Wald zu erkunden.
Die Umgebung ist wirklich eine Reise wert und wir werden wiederkommen.
Wir waren sehr zufrieden mit dem Gasthaus und die Thüringer Küche ist prima.“  
(Zitat aus HolidayCheck)

So informiert und da mir der Froster das Haus wegen der Lage und dem Preis, welches die Hotelbetreiber für uns gemacht haben, ans Herz legt sind wir schon vor ein paar Tagen mal auf die Höh gefahren. Es war einer dieser schönen Tage, wo die Sonne schien, der Wind nicht blies  – also ideal um zu rollern.

Wir erscheinen gegen 14:00 Uhr, ein leerer Parkplatz vor dem Haus? Neugierig betreten wir das Haus und die Wirtsstube. Einige Gäste schauen auf, beschäftigen sich mit ihrem Essen – nun ja so’n langhaariger Typ mit Motorradklamotten und Kutte, das kann ja nix gutes bedeuten. Das Essen scheint zu schmecken, man hört lobende Worte und hin und wieder ein Schmatzen. Lange warten müssen wir nicht, die Bedienung kommt und die Bestellung flutscht. Drei-Gänge-Menue für 10,- €uronen, mehr kann man doch nicht verlangen oder? Eine leckere Vorsuppe, Hirschbraten mit Klößen und Preiselbeeren – Nachschlag, Klöße und Soße, kein Problem. Die Nachspeise liegt leider im Gedächtnis-Nirvana, war aber gut.

Während des Essens durften wir der Blau-Weißen Rennleitung zuschauen, wie sie die „Start-Ziel-Fotos-Maschine“ einrichten. Das ist sehr verlockend, der „100-Meter-Ort“ lässt schon mal vergessen, dass hier eine 50km/h-Zone handelt. Für Durchfahrer, auch Biker, nehmt euch in Hoheneiche die Zeit, die ihr braucht – es wird beidseitig geblitzt!

Wir haben nach dem Mittagessen uns noch den Leipziger Turm und das Morassina-Schaubergwerk bei Schmiedefeld angeschaut. Über Gräfenthal, Probstzella und Kaulsdorf, dort gibt es an der B85, links an der Tanke, eine Eisdiele.

Ihr seht also, rund um unser Quartier in 2015, gibt es tolle Sachen, wo der Rollero stoppen und schauen kann. Allerdings muss der Fahrer auch mal „Offroad“ fahren können.

der Nowhere Man, ich bleibe dran. 

PS: Fotos, leider nein, Kamera vergessen.

 

   

Rückblick Samstag & Sonntag

… nach einer viel zu kurzen Nacht beginnt der Morgen mit einem leckeren Frühstück. Lustig wie einige „links herum“ interpretieren und „wir starten heute Morgen vom Hof“. Wieder zeigt sich, dass die Marschall-Methode das non-plus-ultra ist. Nach dem ich vom Hof runter gefahren bin warte ich im Dorf auf nachfolgende Fahrer und nach einer Weile kommen auch die Ersten. Ich fahre los, ohne festzustellen, dass einige auf den Parkplatz gefahren sind – trotz diesem Missverständnis war die Truppe auf halbem Weg zum Kulm wieder geschlossen. Keiner musste die verlorenen Jungs suchen, dank der Streckenposten haben sie alle den Anschluss gefunden.

  Der Kulm-Turm, 18 Meter hoher Aussichtsturm zwischen Rudolstadt und Saalfeld (481 Meter über NN)

Das erste Ziel war der Kulm mit seinem Aussichtsturm, kurze Pause zum Besteigen des Turms, Bilder zu machen, die künftigen Kilometer und Sehenswürdigkeiten gezeigt werden. Weiter geht’s bergab, nach Saalfeld, hier überschlagen sich die Ereignisse um 10:00 Uhr startet die Saalfelder-Feengrotten-Classics, eine Oldtimer-Rally, am Nachmittag beginnt das Saalfelder Detscherfest. Wir fahren einmal durch den Ort, vorbei an den Feengrotten hoch nach Arnsgereuth. Wir verlassen die Bundesstraße 281 und schlängel uns runter nach Probstzella um uns wieder hoch zu winden, max. Steigung 16 Prozent. Lang ist Abschnitt und es geht mal wieder hoch und runter und immer schön locker von links nach rechts – kurventechnisch betrachtet. Nächster Stop Gräfenwarth, beim Bratwurscht-Lutz gibt es endlich ne Bratworscht oder zwei…Blick vom Saale Turm auf die Saale/Talsperre Burgkammer, 43 m & 192 Stufen, Eintritt 1,- €uro

Hier macht Andreas einen Vorschlag, er fährt mit den Leuten, welche Bilder von der Staumauer machen möchten zurück, während ich mit den anderen nach Burgk fahre. Nun gut, warum erhält man keine Antworten auf die Fragen, welche im Vorfeld gestellt wurden? Wie soll ich planen, wenn mir niemand sagt, dass man keine Treppen kraxeln möchte (kann), dass das Essensangebot nicht jedem schmeckt? Bitte teilt uns dies doch mit! Ich persönlich habe keine Klagen erhalten!?!

TAE – Erstbesteigung 🙂

Nach ein paar erklärenden Worten und zeigen einiger markanter Punkte war es an der Zeit, die Schäfchen wieder zusammen zu treiben. Runter vom Turm, die Bikertruppe, welche bei unserer Ankunft da stand ist auch weg. Jungz und Mädelz, wenn ihr dass hier lest, wir beißen nicht und haben auch keine ansteckenden Krankheiten, ihr hättet auch zu uns rüber kommen können, wo wir noch nicht auf dem Turm waren… Am alten Zollhaus treffen wir uns alle wieder. Jetzt geht es über Ziegenrück, Remptendorf nach Altenbeunthen, ooops keine Straße mehr da, die Saale, bzw. der Hohenwarte Stausee unterbricht unser Fahren.  Wenige Minuten später geht es weiter… …alle kommen mit, alle? Kalle mit seinem BigShip muss warten, dafür ist er nun der Erste. Am jenseitigen Ufer stehen wieder Biker und aus der Gruppe kommt strahlend der Steffen von der Alte Lache auf mich zu. Er hat Biker und einen Burgi AN650 dabei. „Der fährt wie der Teufel, die Biker müssen sehen, dass sie mit kommen.“ Nach dem kurzen Intermezzo fahren die und wir auch. Vorbei an Burg Ranis wieder auf die B281 erreichen wir Saalfeld. Dieses Mal umfahren wir die Innenstadt um zu den Feengrotten zu kommen – man weiß ja nie ob die Innenstadt „zu“ ist. Die Tickets liegen bereit, nach einer sehr guten Bratwurscht „fahren wir ein“. Ein paar „Zwerge“ sind mir noch vor die Linse gesprungen und dann ging es in die Unterwelt. Alle sind wieder gut aufgetaucht! Nun gilt es nur noch die letzten Kilometer zu rollen und tanken. Als wir ankamen roch es nach Bratwurst, raus aus den Klamotten, rein in den Pool, duschen und dann hinein in die Hubertusstuben  Man sieht es mundet.

Somit endet auch der 2. Tourentag, der Abend wurde dann auch immer länger…, schweigen wir darüber. Sonntag Morgen, Abschiedstag, alle fahren heim –  alle, nein Papa Tom & Dorle und der Peter haben verlängert und fahren am Morgen nach Ärfurt und ich nach Hause.

So endet das 6. TAE,  der Glücksbringer  am Montag  über  Kolkwitz hat  uns schönes Wetter beschert.

Bis, vielleicht, im nächstes Jahr…, Jens & Andreas.

 

 

 

Unverbindliche Anmeldung zum TAE 2015

Hallo Freunde des TAE

Das TAE 2014 ist gerade vorbei und noch nicht mal richtig verarbeitet. Jens hinkt noch mit dem Abschlussbericht und Andreas nervt mit Fragen….

Deswegen können wir aber nicht still halten und stehen schon wieder mitten in den Planungen für 2015. Wohin, was schauen wir uns an , wie viele kommen, etc.

Das TAE 2015 findet in der Zeit vom 20.08.2015 bis zum 23.08.2015 statt.

Daran wird nicht gerüttelt.

Es wäre schon mal schön zu wissen wer sich mit dem Gedanken trägt dieses Mal mit dabei zu sein. Dies ist keine Anmeldung sondern nur die Bekundung „ich möchte kommen“.

Schreibt uns doch bitte eine kurze Mail an Orga-Team(at)thüringer-august-event.de, damit wir einen Überblick bekommen.