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Schlagwort-Archiv TAE 2015

Mitten drin, statt nur dabei

… in Vorbereitung auf das 8. Thüringer-August-Event und ein mir weniger bekanntes Terrain habe ich mal „gegockelt“. Der Harz und sein Umland hat so viel zu bieten, daß man eigentlich viel länger oder öfters da einen Stop einlegen sollte. Deshalb sind wir auch mitten drin, statt nur dabei. So sind wir in dem wunderschönen alten Städtchen Stolberg gelandet.20150828_173826[1] Hier ein Blick vom Stolberger Schloß. Dagi & MeinerEiner haben an unserem Hochzeitstag für euch schon mal einiges an Hotels in der Umgebung an gesehen…, das ist ja nun erledigt.       Allein hier im Ort kann man im Stadtmuseum „Alte Münze“ sich über die Stadt- & Münzgeschichte und Thomas Münzer informieren. Im kleinen Bürgerhaus kann man Vergangenes anschauen, um die Zukunft zu verstehen. Über allem thront das Schloß. Wir sind mal hochgefahren, z.Z. wird sehr viel renoviert, für uns eine Begegnung mit der Vergangenheit – wir haben hier schon mal residiert. Trotz Renovierung werden Führungen angeboten.20151023_134132[1]          Von hier aus ist es nur ein Katzensprung bis zum Josephskreuz.    Zu vielen weiteren Sehenswürdigkeiten im Harz bis hin zum Kyffhäuser ist es auch nicht mehr all zu weit. Wir werden also viel Zeit haben und genießen, was uns Sachsen-Anhalt bieten wird. Wir werden auf schönen Routen so das Eine und auch das Andere ansteuern. Laßt euch einfach überraschen, wir haben, so weit es möglich war, das Optimum für euch heraus geholt. Was wir noch so in Vorbereitung haben, verraten wir euch, wenn die Vorbereitungen abgeschlossen haben – vielleicht schaffen wir dann 96%… 

Sonntag Morgen, ein wenig frisch ist’s heute…

… apropos frisch, frisch angekommen sind die ersten 3 Maschinen Dreamer, Gaby aus Bad Seegeberg und Peter & Martina aus dem Westerwald. 3 Roller stehen in der Garage…20150415_135758

 So stehe ich am Sonntag Vormittag vor dem Gasthof und hole euch zum ausrollern ab. Mal sehen, wie das Wetter uns heute überraschen wird. Gestern stand diese gelbe Scheibe,auch Sonne genannt, zur Freude aller den ganzen Tag am Himmelszelt! Am Ende des Tages zeigte das Thermometer 28°Celsius – hoffen wir mal auf Fortsetzung!!!DSC_0525

Ganz entspannt fahren wir da runter, wo ihr, die meisten auf jeden Fall, hoch gefahren kommen. Wir machen eine Stipvisite an den Feengrotten – vielleicht ein Ziel für den Montag? Unser Weg führt uns am Edelhof in 2014-08-22 17.49.36Kolkwitz vorbei, hoch auf den Kulm, Photo- und Snackstopp  oder eine Turmbesteigung? DSC_0390Weiter geht es nach Gusto, zum Brunch in „Die tolle Knolle“? Einen Schlenker über Bucha zum Thüringer Meer und eine Bootsfahrt?  Geplant ist einiges, nur offensichtlich will Petrus nicht, dass unsere Gäste etwas erleben. Seit 06:00 Uhr pieselt es oben auf der Saalfelder Höhe.

Schönen Sonntag uns allen und es sind noch 4 Tage meint der Jens aus Jene.

 

 

Nachtrag, da Montag & Donnerstag Anreisetage sind, werden von unserer Seite keine Touren angeboten. Nutzt sie zum Erholen oder zum induviduellen Erkunden der Umgebung.  

Freitag Morgen, die Sonne scheint…

Hoffen wir, dass der Himmel nicht weint…

Egal, freuen wir uns auf den Tag. Motorschonend rollen wir bergab bis wir gleich nach den Feengrotten in Saalfeld in eine schöne kleine Straße abbiegen. Nach einigen Kilometern, stoßen wir in Unterwirrbach auf die Straße, welche wir euch schon vor zwei Jahren zeigen wollten – nun dieses Mal kommt ihr wieder drum herum! Eine Baustelle im Ort nimmt uns die Freude auf die ersten Kurven und Gefälle. 1 Burg GreifensteinWir erreichen Bad Blankenburg. Hier grüßt uns die Burg Greifenstein. Leider ist der Zugang durch entfernt liegende Parkplätze erschwert.
Dafür sparen wir uns die Hoppel-die-Poppeli-Straße, am Ende der Straße, steht ein Haus ohne Rauch, 2 Bratwurstbrater am SchwarzatalBratwürste gab’s hier auch mal!  Wir müssen weiter. Das Schwarzatal ruft uns, hell, dunkel, rechts, links wedeln wir uns zur Obstfelder Schmiede. Gashahn drehen und auf die Kurven freuen. Doch Vorsicht, da die Schwarza immer neben oder direkt an der Straße liegt, können schattige Stellen auch mal noch nass sein! Stellt euch bitte darauf ein. Zum Schwarzatal ist auf jeden Fall zu erwähnen, dass hier sehr viel Gold über die Jahrhunderte gewaschen wurde, auch heute wird hier noch Gold gewaschen. Im 16. Jahrhuundert sollen hier 4 Tonnen reines Gold abgebaut worden sein. Betrachtet auf die abgebaute Tonne soll der Reingewinn sich mit den Goldfeldern Südafrikas messen können. Also wer „reich“ werden will, muss mal länger eine Auszeit nehmen…
Wir fahren heute aber an den Goldfeldern, den vielen Glashütten, Mühlen, Pochwerken, Eisen- und Blechhämmern vorbei. Nicht nur die Porzellanwerke, sondern auch viele andere Handwerker hatten nur ein Problem, wie bekomme ich meine Ware von „oben“ runter oder benötigte Rohstoffe „hoch“? 20150628_115325Im Jahre 1872 gründete man die das „Commitee Schwarza-Eisenbahn“, nach etlichen Jahren 1899 wurde der Teilabschnitt Rottenbach – Köditzberg eröffnet. Die Horizontale, Grundlage für alles weitere, war geschaffen! 1919 wurde die Oberweißbacher Bergbahn AG gegründet. Schon im Dezember 1921 wurde der erste Güterwagen, mit Zement beladen, nach „oben“ geschickt. Heute ist das „Denkmal der Produktions- und Verkehrsgeschichte“ eine touristische Attraktion. 3 Cabriolet Oberweißbacher BergbahnWir werden hier stoppen und uns eine Auszeit gönnen, mit der Bergbahn mal nach Lichtenhain fahren…
Unten wieder angekommen, wird hoffentlich eine Rostbratwurst irgendwo bruzeln…
Nun müssen wir aber schnell weiter, der Berch ruft! Nach Oberweißbach, am Fröbelturm 20150711_113307stoppen wir – nein, keine Pause zum Rasten, sondern wir legen die Weiterfahrt fest. Es gibt 2 Möglichkeiten durch Deesbach zu fahren. Die Ortsstraße ist die Straße mit der 25,2% Steigung oder man biegt ca. 50 Meter vorher rechts (K 138) ab. Sammeln werden wir uns in Neudeesbach oder kurz dahinter, ca. 150 Meter nach der Einmündung. Mit diesem Erfahrungsschatz, 4 Deesbach, s(g)teilste Straße Deutschlandsmal wieder die st(g)eilste Straße von Thüringen gefahren zu haben, winden wir uns hoch und runter und stehen, vor dem Erlebnisbahnhof Rennsteig. Pause machen wir, anschauen eine PP und/oder etwas Flüssiges oder futtern.
Nun ringeln wir uns ein wenig bergab um links wieder eine Höhe zu nehmen. In Sachsenbrunn könnten wir dem Murmelmuseum einen Besuch abstatten. So oder so, wir befinden uns auf dem Heimweg, 20150726_152919es grüßt bald der „schwarze Adler“ Hier erwartet uns der Wirt für eine kleine Stärkung oder Flüssigkeiten. Wenig später können wir  wir auf unsere Strecke zurück schauen. Nun wird es aber Zeit, auf geht‘ s hoam oder noch mal runter um wieder hoch zu kommen – Morgen geht‘ s ja mit einem Deja Vu weiter…

im Stillen Gedenken

im Stillen Gedenken

Vierzehn

…Tage noch, die Sonne meint es gut mit uns. Oder und täglich grüßt das Murmeltier, jeden Tag haben wir „Gott sei Dank“ trockene Straßen.CIMG1307 Naja, ist etwas gemogelt, eigentlich ein Urlaubsbild, aber so idyllisch kann es auch im „Wald“ sein – und ein Meer haben wir ja auch! Hoffen wir mal, daß uns der Wettergott gnädig bleibt und wir tolles Wetter haben werden. Jetzt nicht in Panik ausbrechen, eher lange Unterhosen einpacken  :mrgreen: – Morgens könnte es auch mal frisch sein. Hoheneiche liegt in 681 m ü. NN und aus „erfahrung“ kann ich nur bestätigen, wenn man aus Saalfeld kommt und „hoch fährt“, dann ist es da oben DSC_0007 (2) deutlich kühler – ganz so kalt nun auch nicht, aber   5° Celsius sind es schon. – Toll wird das Bier am Abend nicht so schnell warm! Nun gegen 19:00 Uhr heute waren es noch 30° Celsius! Danke Andreas, dass du meine Nachlässigkeit ausgeglichen hast, ich hätte es wohl wieder verschwitzt.

meint mal der „Umleitungsfinder“ Jens.  

 

In 80 Tagen um die Welt…

… oder in 80 Tagen nach Thüringen?

Ja, liebe Leutz,es ist nicht mehr lang, in 2 Monaten ist August und einige Tage später das 7.TAE! Ich denke ein Grund mal aufzuhören mit dem Schweigen hier.

Was gibt es zu berichten, ich bin am Foto sammeln und am beschreiben der Touren.

Da sich ein paar von euch entschieden haben schon am Samstag in Hoheneiche an zu reisen, was mich und Andreas freut, werde ich am Sonntag ein Brunch-Tour anbieten. So ihr, die da mir das WE vor dem TAE „versüßen“ wollt ;-))) – ihr seid nun dran, Bock drauf? Das drumherum ist ungefähr 100 Kilometer, nicht daß der Motor kalt wird!

copyrights by Tolle Knolle

Und da geht’s hin, wenn ihr wollt. Wir werden so starten, daß auch der letzte Langschläfer noch genügend Zeit bekommt, daß sein Gesicht knitterfrei aus dem vorherigen Tag kommt. Wir werden so oder so einmal ans Meer fahren…, mal die eine oder andere Kurve und auch Steigung/Gefälle fahren – so seid ihr im Vorteil, ihr habt schon mal an den Touren geschnuppert. Es gibt viele Weg, welche nach Rom führen, nach Hoheneich sind es nicht ganz so viele. Davon ist leider einer noch „geheim“ gesperrt!

Für die anderen Tage lasse ich mir noch etwas einfallen, naja habe ich schon, aber ein guter Jäger verschießt ja auf auch nicht alles Blei auf eine Mutz – zumal es sinnlos wäre……

Ach ja, tanken, wir waren wieder so freundlich und haben ein Hotel gefunden, wo es im Ort keine Tanke gibt. Daher unsere Bitte, schaut euch die Karte an! 


Plant bitte bei eurer Anreise einen Tank-Stop in der Nähe ein. Wenn ihr die Karte vergrößert, seht ihr das Hotel und könnt so die am nächsten liegende Tankstelle anfahren, Danke!
Am Freitag-Morgen benötigen wir exakte Abfahrtszeiten, damit wir den Anschluß nicht verpassen.

… und immer schön neugierig bleiben, bis demnächst meint der Jens aus Jene.

Zum Titel „In 80 Tagen um die Welt“ habe ich folgendes gefunden. 

Ich war so frei daraus ein Bild zu mopsen, danke für das Verständnis!  

… letztes Wochenende,

ja da war noch was, die Rollermieze und MeinerEiner waren unterwegs, Saisonauftakt für uns als Pärchen. Frisch war es schon, aber auch schön! Voll getankt und ungewaschen, daher gibt es keine Photos von den Rollern. Was haben wir gemacht, da der Froster Bilder braucht sind wir ein Stück auf TAE-Pfaden unterwegs gewesen – und da war in Kraftsdorf doch noch etwas…., das Mutz-Museum. MutzmuseumKaffee & Kuchen ist dann schon mal gesichert. Der Besuch und  das Zeigen dieses Wundertieres kläre ich noch zeitnah ab. Das Museum war über Mittag geschlossen und ohne Anmeldung steht man dann vor verschlossenen Türen.

Unverrichteter Dinge machen wir uns auf den Rückweg. Leider sind die Straßen in und um Reichenbach in einem so erbärmlichen Zustand, daß wir diese Straße höchstens Endurofahrern empfehlen würden. Somit fährt man sicher auf der Straße zurück, auf der man/frau angekommen ist. Am Globus  sind wir dann nach Schleifreisen gefahren von hier runter in den Zeitzgrund, um am Pechofen an zuhalten.20150412_125055 In einem Pech- oder auch Teerofen wurden früher 4 Produkte auf einmal gewonnen:                 – Kienöl für die Medikamentenproduktion;    – Holzteer als Wagenschmiere & Medizin;  – Pech für den Schiffsbau und die Sattlerei;                – Holzkohle, welche in der Metallurgie und den Schmieden benötigt wurden.

Unser Weg führte uns nun am Flughafen „Jena-Schöngleina“ vorbei hinein in die Stadt Jena, zum Engelsplatz. Hier schön in der Sonne sitzend lassen wir uns ein leckeres Eis servieren. Das haben wir uns verdient! 20150412_133347Während des Eis-Genusses meinte die Rollermieze, da geht noch was… Also bezahlen wir und starten auf ein neues über Porstendorf, am Gönnabach entlang, durch Neuengönna, Nerkewitz, Lehesten, Altengönna, Krippendorf und Vierzehnheiligen erreichen wir Isserstedt. Das Mühltal runter nach Jene und Heeme…, nun ratet mal, was davon TAE-Strecke war….

… also immer schön neugierig bleiben meint der Jens aus Jene.

Nachtrag; so mag ich den Mutz am liebsten

Mutzbraten[1]

mit Sauerkraut und Brot – hmmmm lecker.

 

 

Was’n los in Thüringen?

Nach dem tollen Wochenende ist wieder Arbeitgeber-freundliches Wetter angesagt, grau und trüb, dem Arbeitnehmer vergeht jeder Spaß an Freizeitaktivitäten. 20150410_152701

Mal ein Tip, was man so am kommenden WE so unternehmen kann. Am Sonntag kann man/frau mal in Nohra reinschauen und mal Fahrsicherheit – Probeschnuppern. In Saalfeld ist das ganze WE bei BMW Ramba-Zamba mit Probe fahren, inklusive Elektro-Scooter C evolution.                           Und weil es schön ist, lädt der TÜV nochmal am 25. April 2015 zur Sternfahrt nach auf den Petersberg nach Nordhausen ein.      20150410_152648          Die Bikerkarawane startet ebenso 09:30 Uhr ab Polo zum Auftakt-Tour.                            Jetzt bitte, nicht sauer sein all ihr anderen Clubs, weil ich euch nicht erwähnt habe. Mir sind nur diese Termine bekannt.             Nun wem das alles nix ist, Thüringer, ich werde auch in den nächsten Tagen und Wochen mit den Probetouren zum 7. TAE starten, würde mich freuen, wenn sich da der oder die Eine sich für das TAE interessiert. Wir könnten 1 oder 2 Bike- oder Rollerfahrer gebrauchen, welche nette Leute kennen lernen möchten und eventuell auch als Reiseleiter fungieren wollen.

Immer schön neugierig bleiben, meint der Jens aus Jene.

Ein sehr begehrter Roller

Wie in einer guten Liebesbeziehung: Wolfgang Hanf mit seinem Tatran.

Der Schlechtwetter-Roller

Vor 44 Jahren kaufte sich der Plauener Wolfgang Hanf einen Tatran 125 – und blieb ihm bis heute treu.

„1970, als ich 18 war, habe ich den Roller gebraucht gekauft und bin seitdem sehr viel damit gefahren. Er ist mit mir zusammen älter geworden, da baut man eine richtige Beziehung auf. Seine elegante Form fasziniert mich bis heute“, sagt Wolfgang Hanf aus Plauen über seine Leidenschaft für seinen Tatran 125 Typ 03B. 1974 fuhren er und seine Freundin Margot – heute seine Frau – mit dem Roller sogar bis an die Ostsee, zum Kap Arkona. „Meine Kumpels konnten das gar nicht glauben, aber es war so. Hinzu haben wir die Strecke in zwei Etappen bewältigt. Zurück nach Hause sind wir durchgefahren.“

Nachfolger des Manet 100

Der im Jahr 1968 im slowakischen Povazska Bystrica gebaute Motorroller trat die Nachfolge des fast baugleichen Manet 100 an. Sein 125 Kubikzentimeter großer, gebläsegekühlter Einzylinder-Zweitaktmotor leistet sieben PS bei 5300 Umdrehungen in der Minute. Ein markantes Merkmal des Rollers ist seine Zwölf-Volt-Dyna-Startanlage. Sie erlaubt das Umschalten der Lichtmaschine, die dann Strom von der Batterie erhält- anstatt welchen an sie zu liefern. So kann sie als Anlasser arbeiten. Das erspart das lästige Ankicken, was besonders Fahrerinnen zu schätzen wussten. Überhaupt war der Roller als schickes Stadtfahrzeug konzipiert. „Den kann man im guten Anzug fahren. Mit der Scheibe bietet er einen guten Wetterschutz. Je schneller man fährt, desto trockener bleibt man.“

Schriftzug am Heck des Rollers.

Seinen Ruf als Schlechtwetterfahrzeug verdankt der Roller aber auch einer negativen Eigenschaft: „Wenn das Wetter im Sommer richtig heiß ist, kommt man mit dem Tatran nicht weit. Zündspule und Kondensator werden dann so heiß, dass Fehlzündungen auftreten und der Motor zu patschen anfängt. Am besten fährt er, wenn es 15 bis 20 Grad warm ist, und es leicht regnet.“ Auch dass für Reparatur- und anstehende Wartungsarbeiten erst die Motorhaube, die Sitzbank und der Gepäckträger entfernt werden müssen, war von Nachteil.Heute machen dagegen solche Eigenheiten den ganz besonderen Reiz eines Oldtimers aus. Als gelernter Reparaturschlosser ließ sich Wolfgang Hanf ohnehin nicht davon abhalten, seine Rollerleidenschaft schon zu DDR-Zeiten zu vertiefen. Da die Ersatzteilproduktion schon Mitte der Siebzigerjahre in der Slowakei endete, gaben viele Werkstätten die Reparatur auf. Rollerfans wie Wolfgang Hanf bot sich damit die Chance, Spezialwerkzeug und Teile zu erwerben.

Spartanische Armaturenbrett.

 

 Werkeln mit Suchtfaktor
Diese Vorsorge erwies sich bei der 2011 fällig gewordenen, zwei Jahre währenden Generalüberholung des Fahrzeugs als große Hilfe. „Inzwischen wartet schon der nächste Tatran auf die Restaurierung. Das ist wie eine Sucht. Wenn man einmal damit angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören.“

Kontakte

Wolfgang Hanf würde sich über Kontakt zu Gleichgesinnten zum Thema Tatran-125 freuen. Seine Telefonnummer lautet: 0152 27395020.

Oldie-Liebhaber, die ihre Schätze gern einmal vorgestellen möchten, können der Redaktion schreiben unter info@redaktion-nutzwerk.de

 
erschienen am 10.03.2015 ( Von Jens Kraus (Text und Fotos) )

© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KGV

Was man an einem Dienstag in Hoheneiche tun kann?

Vom „Roten Hirsch Im Grünen Wald“ fahren wir nach Neuhaus am Rennweg um nach Neustadt am Rennsteig zu kommen.
Unterwegs wird unsere Nase sicher, hoffentlich, vom Duft einer Rostbratwurst gereizt, wo – am Gleis 1 in Schmiedefeld am Rennsteig! DSC_0327Bremsen, absteigen und muffeln und wieder losdüsen, halt stop, da war doch noch was, das Bunkermuseum Frauenwald. Zurück in die Vergangenheit, der ehemalige Führungsbunker des Kreises Erfurt, hier kann man/frau sich umsehen, schlafen und rum kommandieren lassen. Über Oberhof, Ohrdruf rollern wir zwischen den Drei Gleichen nach Erfurt zur Zitadelle Petersberg. Nicht nur einen tollen Ausblick auf die Landeshauptstadt Erfurt hat der Besucher hier! Die Festung hat etwas Besonderes, nämlich Horchgänge. Diese können „geführt“ begangen werden.
Nach diesem Erlebnis können wir einen Stadtbummel mit futtern, Eis schlecken oder Rostbratwurst schieben gönnen. So genug die Gehwarzen gequählt, verlassen wir die Landeshauptstadt in Richtung Süden. Tonndorf, ein Rundlingsdorf, liegt rechts unserer Strecke. Hohenfelden, ein schöner Badsee und auch ein Museumsdorf ist schon ein Grund hier zu verweilen. Als nächstes grüßt uns Kranichfeld, die Stadt mit den 7 Burgen. Der Blick vom Bergfried der Oberburg entschädigt für die Auffahrt und den Aufstieg. An der Burgmauer können wir den „Leckarsch“ bestaunen. In der Nähe der Unterburg können wir den Rundflügen des Falkners bestaunen.
Nach so vielen Eindrücken fahren wir zurück zur Unterkunft, tanken nicht vergessen!
In Saalfeld gibt es etliche Tankstellen, letzte Möglichkeit vor dem Hotel ist in Arnsgereuth!
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Allen ein tolles Osterfest

Wir wünschen allen Freunden des TEA in Nah und Fern ein schönes Osterfest. Die eine oder andere schöne Begebenheit und vor allem schönes Wetter (optimistisch bleiben).

So Ihr denn eine Tour geplant habt, wünschen wir viel Spaß und Freude dabei. Bleibt vor allem unfallfrei.

o2014

Schöne Ostern wünscht Euer TAE-Team

Jens & Andreas