• 03641-608646
  • info@xn--thringer-august-event-9hc.de

Schlagwort-Archiv TAE 2017

Dienstag, 15. August 2017

Heute morgen treffen wir uns gegen 0800 im Frühstücksraum des a-Hotel. Das Frühstück ist ausreichend, aber weit von dem entfernt, was die Werbeseite von Hotel.cz verspricht… – man/frau wird satt und das ist das Wichtigste 

Wir beginnen den Tag mit, gegen allen Wettervorhersagen, Sonnenschein & einem Ausflug nach Reichenberg/Liberez über den Jeschken. Es wird eine Drei-Länder-Tour – Deutschland – Polen -Tschechien. In Tschechien versuchen wir unsere am Rechner geplante Tour über eine kurvenreiche Strecke, in Kratzau verlassen wir die gut ausgebaute Straße und fahren nach Christofsgrund zu Jeschken. Von Schlagloch zu Schlagloch springend, durch „Schlangengruben“, eine landschaftlich, reizvolle Strecke erreichen wir bei Kriesdorf wieder eine gute „Drei-Zahlen-Straße“… Zwei Navis, 3 Touren, kennt wohl jeder, der sich mit Tourenplaung beschäftigt. Der Intuition folgend treffen wir auch die Auffahrt zum Jeschken 

Oben auf 1012 Metern angekommen, man darf noch bis an den Turm hoch fahren, genießen wir das Panorama und sehen unser nächstes Ziel – Reichenberg.

Blick auf Reichenberg

Hier wollen wir uns das Rathaus ansehen, parken, mit 15 Maschinen in der Nähe, ist nahezu unmöglich. Wir halten auf einem Bürgersteig an, Wolfgang & Marita verlassen uns hier.

Auffahrt zur Bikerhöhle

Wir versuchen unser Glück die „Teufelshöhle – Pekelné Doly“ zu finden – ein Unternehmen, welches sich als recht schwierig herausstellt. Schwierig, weil’s einen Tortour für Mensch und Maschine ist. Gefunden nach einer Ewigkeit auf „schlechten Feldwegen“ aber was tut man nicht alles um Dabei zu sein…;-) 

Was da an einem Dienstag Nachmittag abgeht, wir müssen am Freitag auf jeden Fall viel zeitiger da sein!!! Unser Weg führt uns, nun endlich wieder auf Straßen, vorbei Nový Bor und Böhmisch Kamnitz, an die Elbe…,

…nach einem herrlichen Blick auf die Elbe.  

An der Elbe, in Hřensko / Herrnskretschen, starten wir unsere Rückkehr zum Hotel. Auf gut 50 Kilometern wird es noch mal richtig kurvenreich!

geplante Freitagstour

Beim Abendessen, ohne unsere Mitfahrer vom Morgen, sind wir uns einig, daß wir die Tour so nicht fahren können.

Nach ein paar Bierchen im „Glasbiergeschäft“ gegenüber dem Hotel gehen wir auf’s Zimmer um den Tag beenden.

Danke an die Rollermietze, Dagi, daß du trotzdem, obwohl der Tag für dich nicht so gelaufen ist, wie du ihn dir vorgestellt hast – Touren Probe fahren ist langweilig, da alle Besichtigungen, Bummel und andere schöne Sachen leider ausfallen mussten. Für mich endet der Tag mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend, da das Klappern unter mir nicht weniger wurde…, ein böses Gefühl beschleicht mich      

 

Montag, 14. August 2017

Am Montag, den 14.08.2017, beginnt das TAE für einige von uns. Wir sind auf dem Weg ins terra incognita, unbekanntes Land oder auch liebevoll Tal der Ahnungslosen unterwegs…, unser erstes Ziel an diesem Tage war die Augustusburg und damit wir „Land gewinnen“ fahren wir bis Chemnitz auf der Autobahn.  Man kann noch so schön planen, aber wenn die einheimischen Ortsgrößen ihre Bauprojekte durchdrücken muß man halt die Strecke verlassen…

Augustusburg

…na ja irgendwie schaffen wir es und fahren durch Tschechien. MeinerEiner & auch die Rollermietze sind der Meinung, daß die Straße da mal besser waren, so ohne Löcher und so… egal, es wir gefahren. Auf der Strecke ins tschechische „nagelt“ der Burgman etwas – liegt’s am Schiebebetrieb, am anderen Benzin, unter Last wird es weniger und d’rauf gesch….n, ihr wisst schon. Die Kurven oberhalb von Teplitz-Schönau sind toll und weiter geht es nach Tetschen-Bodenbach und zum Hotel. Solange man auf E- und „3-Zahl“-Straßen bleibt, ist man einigermaßen sicher, daß man keine Löcher in der Straße findet, wo ein T-34 oder ein ganzer Flugzeugträger drin verschwindet….

Dank Navi, einer Roadmap und vielleicht auch ein wenig Glück kommen wir in Varnsdorf im Hotel an. Der Wolfgang und Margrit stoßen auch, wie erfreulich, noch zu uns, so daß das 9. TAE schon am Montag beginnt.   …auf dem Weg nach Warnsdorf

Am Abend schonen wir die Reifen und strapazieren ein wenig unsere Gehwarzen und gehen essen in einem Grillrestaurant, in der Nähe, zu Abend…, das Bier schmeckt!   

 

Schon wieder zu Ende?

Leute wie die Zeit vergeht. Gerade haben wir uns zum 9.TAE getroffen und heute sitzen wir schon wieder daheim vorm Rechner.

Gruppenbild TAE 2017

Es waren tolle Tage mit Euch, unfallfrei, ohne Krankheiten, ohne Streit, leider mit einem Ausfall der Hardware.

Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, auch wenn das eine oder andere Wendemanöver erforderlich war um wieder in die Spur zu kommen. Dieses ist der Ansporn für das 10.TAE, das wieder in Thüringen stattfinden wird, besser zu werden.

Wir sagen Danke für Euer kommen und freuen uns auf das nächste Jahr in Thüringen.

Die Touren Berichte und Bilder folgen in den nächsten Tagen.

Belvedér

Der Belvedér ist die älteste Aussichtsplattform in der Böhmischen Schweiz. Er liegt rund 130 m über der Elbe und bietet einen wunderbaren Blick auf das Tal.

Es ist ein wahrhaft fürstlicher Ort, denn die Auassichtsplattform hat schon vor rund 300 Jahren Fürst Franz Karl Graf von Clary-Aldringen errichten lassen.

Der Ausblick von hier hat schon was…wir schauen mal.

Prebischtor, wunderschön doch….

Hierhin gibt es keinen Weg, außer zu Fuß. 1 Std. hin und 1 Std. (Gesamt 15km) zurück, über wirklich nicht schöne Wege, nein,  wir denken das muss nicht sein. Wie Ihr sehen könnt, es ist wunderschön hier oben, doch passt das überhaupt nicht in unsere Planung.

Wer sich das anschauen möchte, gerne Sonntag morgen, bei der Heimfahrt. Insgesamt wird für diese Tour ca. 6-7 Std. angesetzt, das will gut überlegt sein.

Wir für unseren Teil verzichten darauf.

Bilder: By Pudelek (Eigene Arbeit) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Die Edmundsklamm

Die Kamnitzklamm, auch als Edmundsklamm bekannt, ist eine Felsenschlucht zwischen Hřensko (Herrnskretschen), Mezná und Srbská Kamenice in der Böhmischen Schweiz. Hier müssen wir erst mal erkunden ob man dort mit anderen Mitteln als zu Fuß dort hin kommt. Aber schaut Euch das Video an, lohnen würde es sich bestimmt.

Hrensko

Hřensko (deutsch Herrnskretschen) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie liegt im Norden des Landes direkt an der Grenze zu Deutschland, wo die Kamenice (deutsch Kamnitz) in die Elbe mündet. Sie ist der am tiefsten gelegene Ort in Böhmen und ganz Tschechien (112,5 m n.m.).

© Mars 2002

Hier hätten wir gerne ein Hotel gebucht, doch leider haben wir von den angeschriebenen Hotels nicht eine Antwort bekommen.

Die Tradition des Lachsfanges im Kamnitzbach wurde mit dem Brutaussatz im Jahre 1998 wieder fortgeführt. Bei der Jahrhundertflut der Elbe im August 2002 ist Hřensko durch die Elbe und den Rückstau der Kamnitz fast vollständig überflutet worden und erlitt starke Schäden. Bereits kurz zuvor mussten in der Zeit von März bis Juni 2002 Teile des Ortes gesperrt werden, da ein großer Felssturz drohte. Im August 2010 lösten starke Regenfälle ein Hochwasser der Kamnitz aus, was schwere Schäden in Hřensko verursachte. Es wurde die Autobrücke am Ende des Ortes und einige Fußgängerbrücken zerstört. Über längere Strecken wurde die Ufermauer weggespült, auch die touristischen Kahnfahrten in der Edmundsklamm und der Wilden Klamm erlitten schwere Schäden. Die Kahnfahrten in der Edmundsklamm konnten zum Osterfest 2011 wieder aufgenommen werden.

Der Ort ist beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Böhmische Schweiz. Das Prebischtor liegt nur einige Kilometer entfernt. Seit 1890 wird die Kamnitzklamm mit Kähnen befahren.

Neben seiner Bedeutung als Ausflugsort lebt Hřensko vor allem vom Einkaufstourismus, der wie in anderen grenznahen tschechischen Orten von vietnamesischen Händlern beherrscht wird. Der unweit des Grenzüberganges befindliche Duty-free-Shop wurde im März 2004 wegen des EU-Beitritts Tschechiens in einen Travel-free-Shop gewandelt.

 

© Text Wikipedia, Titelbild . Olaf1541

Die Teufelshöhle – mit dem Bike bis vor die Theke

Im Tal zwischen Svitava und Velenice befinden sich ein paar beeindruckende Höhlen. Was dort in den Sandstein gehauen wurde, diente früher dem Abbau von Sand für das Schleifen in der Spiegelfabrik und bei dem Glashandwerk.

spiegel

© Robert Knothe

Die größte dieser Höhlen beherbergt heute eine Gaststätte für Motorradfahrer. Das Besondere daran ist, dass man mit seinem Bike direkt in die Höhle an die Theke fahren kann.

 

Das ganze Jahr über herrschen hier kühle 12°C.

Beitragsbild: By Zákupák (Eigene Arbeit) [Public domain], via Wikimedia Commons

2 DZ sind nur noch da

Sollten wir in den nächsten Tagen keine weiteren Zimmer im Hotel erhalten, ist das Kontingent erschöpft und wir haben nur noch 2 DZ/F zur Verfügung.

Ihr könnt Euch aber weiter anmelden, die hoffentlich dazukommenden Zimmer werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben.

Wir haben uns schon mit den Beteiligten kurzgeschlossen und warten nun auf Antwort.

Update 19.10.2016 10:19Uhr

Es stehen keine Zimmer mehr zur Verfügung, da wir schon das gesamte Haus belegen. Es bleibt also bei 2 Doppelzimmern die noch zu buchen sind.

Ein Hotel ist gefunden

Lange hat es gedauert, doch nun haben wir ein Hotel für uns gefunden. Wir werden in die Tschechische Republik, nach Varnsdorf gehen. Das sich damit auch kleine Vorteile ergeben ist sicher jedem klar. Drei Länder bereisen in 30 Minuten…

Für EZ/F ergibt sich ein Preis von  99.-€ pro Zimmer

Für DZ/F ergibt sich ein Preis von 179.-€ pro Zimmer

Da die Restaurants sehr preiswert sind haben wir auf das buchen von HP verzichtet(ist aber möglich bei 45.-€ Aufpreis)

Wir sind direkt an der Böhmischen Schweiz und können in ca. 30 min. an der Elbe sein.

Eine Tour wird durch die Böhmische Schweiz gehen, mit noch der einen oder anderen Sehenswürdigkeit.

Die zweite Tour durch die Sächsische Schweiz mit Ihren Kulturstätten.

Wir werden nicht alles zeigen können und das wollen wir auch nicht. Es soll ein kurzer Einblick in diese schöne und außergewöhnliche Gegend im Südosten Deutschlands sein.

 

Beitragsbild © Bytfisch
Ansicht der Barbarine von Osten