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Schlagwort-Archiv Thüringen im August erleben

Was noch gesehen werden sollte…, das Schwarzatal

Oberweissbacher-Berg-und-Schwarzatalbahn

Für einen Techniker ist die Oberweissbacher-Berg-und-Schwarzatalbahn etwas besonderes. Sicher kostet die Fahrt einiges, dafür kommt auch hier Entschleunigung auf – in der Hektik des Alltages auch mal ganz schön.

Das Schwarzatal mit seinen vielen Kurven, von Bad Blankenburg kommend, ist eine tolle Strecke für geübte Zweiradfahrer. Durch die Schwarza kann es immer mal zu feuchten Straßenabschnitten kommen.
Der Wechsel zwischen Licht und Schatten fordert den/die Fahrer(in). Übernachten kann man auch im Schwarzatal.

Von hier aus erreicht man mit der Berg- und Schmalspurbahn Oberweißbach und den Fröbelturm. Mit dem Zweirad gibt es eine tolle Auffahrt zum Bergbahnhof mit Aussichtsplattform. In Oberweißbach kann Mann und auch Frau sehr leckere Klöße futtern und für danach kann man im Ort so mancherlei Olitäten erwerben.

Little Berlin – das vergessene Dorf in Thüringen

Little Berlin

… aus der jüngsten Geschichte Deutschlands, das Thüringisch-Fränkische Dörfchen Mödlareuth „Little Berlin“.

Geteiltes Deutschland….

aus der Historie: schon immer war das Dorf zum Teil Franken und zum anderen Teil Thüringen. Erst nur ein Strich auf der Karte, dann ein Bretterzaun und zuletzt eine Betonwand, Hunde, Selbstschussanlagen usw., bedrückend wenn man diesen Irrsinn sieht. Alles zur Sicherung des Friedens, so der Haupttenor in der DDR.

Die Verherrlichung von Stasibunkern, in Form von Besuchen, Übernachtungen und Planspielen – die letzten Stunden der DDR – ist meiner Meinung nach ein Ding der Unmöglichkeit.
Mit einer Bespaßung kann man keine Geschichte lernen.

In einem circa 20 minütigen Filmbeitrag in Mödlareuth erfährt man wie das alles mal war – gut lesen hier bildet ja auch. Ansichten oben die „Vollendete“ – der Tannbach, so wie es damals war …

Little Berlin
Foto: Bundesarchiv Koblenz, Bild 183-N0415-363, Fotograf: Herbert Donath
Der Grenzbach, der teilte schon immer das Königreich Thüringen von den Franken. Von hier aus könnte Mann/Frau…, das ist aber eine andere Sache, welche ich euch noch nicht gezeigt habe…

Die Linkenmühle – dies sollte man erlebt haben

…meines Erachtens, die Linkenmühle und ihre Mühlenfähre! Mitten in Thüringen, im „Thüringer Meer“ wird der Straßenverkehr urplötzlich ausgebremst und entschleunigt! Von Süden kommend, um den Hohenwarte Stausee fahrend, erreicht Mann/Frau über Drognitz die Linkenmühle. Wenn da nicht der Stausee wäre! Diese einzigartige und alleinige Fähre in Thüringen ist ein touristische Highlight und eine schöne Unterbrechung einer Tour. Leider gibt es Bestrebungen, die im 2. Weltkrieg gesprengt Brücke wieder aufzubauen.Mit der Brücke wäre es ja nicht getan, dazu muss das Straßennetz vollkommen neu konzipiert werden. Die schönen kleinen Straßen werden „begradigt“ und verbreitert.
Die Linkenmühle wird wohl dann stören oder geschlossen, da man nicht unmittelbar hinter der Brücke mal fix abbiegen kann – so werden auch Arbeitsplätze vernichtet! Wer also nochmal das flair eines schönen ruhigen Tales, mit anschließendem Kaffee, Kuchen oder Eis genießen will…  

Gern erarbeite ich für euch eine Tour oder führe euch durch meine schöne Heimat.

der Nowhere Man.

Impressionen

Impressionen

Wir planen schon das TAE 2014 und sind schon wieder im Streß. Hier noch mal was vom TAE 2013 so mal eben zum anschauen.

Viel Spaß

P.S. Die Bilder die mir bis jetzt zugegangen sind findet Ihr hier.

Es geht auch ohne Forum

Um es vorweg zu schicken, diese Seite wird nie ein Forum erhalten! Wir haben für Euch eine Art Forum bei google+ eingerichtet, in dem Ihr Euch tummeln könnt wie Ihr möchtet, sachlich natürlich. Ihr könnt auch eine kleine Online Runde mit bis zu 10 Personen abhalten und diskutieren bis der Arzt kommt. Wie Ihr wisst, es gibt fast nichts was es nicht gibt, also alle Möglichkeiten nutzen.

Diese Community erreicht Ihr über diesen Link.

vorläufige Anmeldungen 2014

Unterbringung ………….*** Hotel !

Letzte Änderung der Daten       01.02.2014             20:00:17 Uhr 

Teilnehmer Pers. Zimmer Stand bel von-bis Fahrzeug
Andreas 1 EZ gebucht 1 18-24.08 Burgman AN650
Tom+Dorle 2 DZ gebucht  1 21-24.08 Honda Shadow VT 750
nowhereman 2 DZ gebucht 2 21-24.08 Burgman AN650
Kalle206 2 DZ gebucht  3 18-24.08 Honda SW Gesp.
Horny 1 1 DZ gebucht 4 21-24.08 Peugeot Satelis 500
Peter 1 DZ gebucht 4 21-23.08 X 10 500 i.e.
hhubeny 1 EZ gebucht 2 21-24.08 Yamaha T-Max 530
Hoddel 1 DBZ gebucht 1 21-24.08 Burgman AN650
Uwe Bärwalde 1 EZ gebucht 3 21-24.08 Burgman AN400
Speedy 1 DBZ gebucht 1 21-24.08 Piaggio Mp3 460LT
Knut Alter 1 DZ  gebucht 21-24.08 Piaggio Beverly
Udo Ludwig 1 DZ  gebucht  21-24.08 SYM 250
Willi Horn 1 EZ gebucht  5 21-24.08 Peugeot Satelis 125
Burgi 2 DZ gebucht 6 22-24.08 Burgman AN650
Berniburger 1 DBZ gebucht  1 21-24.08 Burgman AN650
M.Mathiske 1 EZ gebucht 21-24.08 Peugeot Satelis 125

Bis jetzt 16 Fahrzeuge!

 

Tagesgast Pers. Datum Fahrzeug

hier geht es zur Anmeldung

Erlebnis Bergwerk Merkers

Da einige unter Euch eine Besichtigung des Bergwerk´s Merkers in Betracht gezogen haben, hier unser Angebot für den Mai 2014

Video zum Berkwerk

Bergwerks – Tour 2014

 

Euer TAE – Team

 

P.S. begrenzte Teilnehmerzahl!

16.08.2013: Kult(o)ur-Tour am Freitag

Kult(o)ur-Tour am Freitag, die Sonne scheint, aber die Temperaturen sind im Keller. Wie tief, das wollt ihr gar nicht wissen, geschneit hatte es über Nacht noch nicht. Sieben Uhr Dreißig war das Frühstück verabredet, einige hatten sich wohl den Wecker falsch gestellt…

So gegen 09:00 Uhr steht das Marschband & wir fahren los. Über Nacht hatte uns die Gemeinde eine Freude bereitet und die Straße frisch geteert, darüber legte man noch eine fette Schicht Streußel, ähm Splitt. Also vorsichtig Richtung Osten zur B 88. Erreicht und wir biegen links auf die Ilmenauer Straße ab. Der Hoddel bringt sich in Position und führt uns vor, was er mit der „Marschall-Methode meint, der Zweite nach dem Reiseleiter bleibt stehen und wartet auf den Schlußfahrer. Und wir haben ein gutes unübersehbares Schlußfahrzeug, den Kalle und sein SiWi-Gespann…   

Kalles Gespann

An jedem Abzweig wartet ab nun ein Fahrer oder Fahrerin auf das Gespann und alle anderen
wird der Marsch geblasen, naja zumindest die Richtung angezeigt. Über Frankenhain, Crawinkel erreichen wir Ohrdruf und wenig später erreichen wir Georgenthal. Hier verlassen wir die Bundesstraße und da der Motor nun auch schön warm ist, wenden wir uns „höheren Dingen“ und dem „Zarten Schmelz“ zu.

Wir erreichen Floh – Seligenthal, nach dem Aufstellen zum Fotostopp vor dem VIBA – Werksverkauf rauscht ein feenhaftes Wesen auf mich zu – die Marketing-Mitarbeiterin und bittet mich um ein Photo – ja natürlich von uns allen… 

Genuß-Roller vor dem VIBA Werksverkauf  in Floh – Seligenthal (© VIBA)

„Selbst die Härtesten werden bei unserem Nougat weich. Vielen Dank für den spontanen Besuch eures 5. Thüringer August Events!“ meint die Werbeabteilung von VIBA…

… und wie, wieviel Penunuse da gelassen wurde – Schweigen darüber breitet sich aus.
Der Zwergenpark und der Wasserfall in Trusetal sind dieses Mal kein Ziel, über Bad Liebenstein, Bad Salzungen erreichen wir auf der B62 nach Merkers. Schon beim Fotostop kommen die Fragen nach der Bratworscht – da muss ich die Meute noch ein wenig vertrösten Nach einem kleinen Stück auf der B84 nehmen wir endlich eine oder zwei Bratwörschte. 

So gestärkt geht es weiter, Kultur-Tour, wir genießen die Nebenstraßen nach Berka/Werra. Ja, auch hier gibt es noch Kopfsteinpflaster- und schlecht sanierte Straßen. Jetzt ist es nicht mehr weit, wir halten schon wieder – in Untersuhl an der Rundkirche. Hier machen wir einen Photostopp.

Kult(o)ur – Roller

 Nicht nur die Kirche, 

sondern auch das ganze Umfeld ist sehenswert, besonders mit Roller im Vordergrund!   

 Kultour-Tour, ja heute stehen einige Sehenswürdigkeiten – sicher sehr subjektiv von mir ausgewählt –  auf dem Plan. Wir verlassen Untersuhl in Richtung  Gerstungen. Die jüngere Geschichte hat hier auch Spuren gelassen. Berliner kennnen den Tränenpalast, hier war es der Bahnhof Gerstungen. Wir bleiben auf dem ehemaligen Terretorium der DDR und verlassen die Straße entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze fahren auf kleinen Straßen über Hörschel, dem Beginn oder Ende des Rennsteiges, nach Eisenach zum Burschenschaftsdenkmal. Nach einer Trumbesteigung kann Mann/Frau nicht nur einen tollen Blick auf die Stadt Eisenach, sondern auch auf die Wartburg erhaschen. Nach NordOsten versperrt ein „schöner“ Windpark die Aussicht. 

Faule Kult-Tour-isten

…oder liegt es an Wirtschaft…?

Diese lassen wir leider aus zeitlichen Gründen ausfallen. Über die Holter-die-Polter-Straße (tolle Werbemaßnahme um Besucher von einer Sehenswürdigkeit abzuhalten!) Wieder zurück auf der B19 fahren wir hoch zur „Hohen Sonne“, überfahren, nicht zum ersten Mal den Rennsteig.

Leider sind wir unseren Schlußfahrer Kalle los. Sein Roller wurde wohl durchs „Klettern“ sauer, auf jeden Fall hat er mächtig gekocht, übergekocht. Schade, dafür kommt nun Hoddels „große Stunde“. In roter Weste, den „Tannenbaum“ angemacht fährt er nun die Rote Laterne. Offensichtlich ist dies aber doch nicht bei allen angekommen. Er wurde vom „Einweiser“ vorbei gewunken, da dieser immer noch auf Kalles Gespann wartet. Die Fahrt zur Hohen Sonne wird leider durch den einsetzende „Freitag-Feierabend-Verkehr“ behindert. Gut das Sammeln hat wenigsten geklappt.
In Etterwinden verlassen wir sie wieder um in den „Wald“ hinein zu fahren. Auf Thüringens wohl vernachlässigster Straße landen wir in Ruhla. Es  ist schon nach 16:00 Uhr, ich meine die Zeit wird knapp um 18:00 Uhr wieder in Gräfenroda zu sein. So fahren wir am Thüringen von oben anschauen.
Mit ohne den Eindrücken  und „Sommer-rodeln“geht es nun den Scharfenberg herum. über Friedrichroda nach Ohrdruf. Wir erreichen wieder die Bundesstraße 88 und fahren nun einen flotten Reifen über Tabarz, hier tanken wir, Friedrichroda nach Ohrdruf. Am
Tobiashammer ist die „Kultour“ zu Ende, lieber noch etwas fahren, so fahren wir noch ein Stückchen in Richtung Oberhof. Wenig später sind wir wieder in der „Alten Lache“. Warum bin ich nicht in Ruhla abgebogen? Statt die Übernachtungsgäste zu umsorgen, sitzt eine „geschlossene Gesellschaft“ im Haus. Erst ab 20:00 Uhr, statt 19:00 Uhr wurde mit dem „Grillen“ begonnen – leider wurde den Organisatoren nix im Vorfeld mitgeteilt…Wir hoffen, dass es euch trotzdem gefallen hat?

Grenz-Erfahrungen am Freitag

Nachtrag: Das Fahren nach der Marschal-Methode bringt nicht nur Abwechslung für die Fahrer und Fahrerinnen, sondern für den Reiseleiter auch entspannter! Das schönste aber ist, der Zeitgewinn, trotz gemütlicher Durchschnittsgeschwindigkeit.

derNowhere Man (…  Sitting in his Nowhere Land, / Making all his nowhere plans / for nobody. – I‘ hope never!)

Bilder von  ©VIBA,©Horny 1,©MeinerEiner

Rückblick

Rückblick TAE 2013

Es ist schon wieder vorbei!

Zwei ereignisreiche Touren, ohne Unfälle oder andere Komplikationen, ich nenne es mal eine gelungene Veranstaltung!

Ich möchte mich nochmals bei allen bedanken, dass das Fahren so angenehm gelungen ist. Hoddel, ich bin ein 100-%-Überzeugter, der „Marschall-Methode“ geworden. So entspannt geht Gruppen fahren – Prima & Danke für deine „Überzeugung“ – Ich denke auch andere Rollerfreunde werden davon berichten und es werden wieder Skeptiker da sein …

Natürlich werde ich euch & den vielen Interessierten in den nächsten Tagen die Tourberichte schreiben. Ich brauche noch ein paar
Tage, um mich zu sammeln… Bin ja auch erst seit Dienstag Abend wieder Heeme. Nach uns sind ja noch die Rollerrebellen aus Bremen und eine weitere Rollertruppe aus Hamburg eingetrudeld. So sind mal gleich noch ein paar Leutchen, Rollerfahrer und -fahrerinnen auf uns aufmerksam geworden.

Lasst uns nun das TAE noch ein wenig nachklingen, dann geht es wieder in die Planungsphase – so ihr wollt. Freuen würde wir uns, wenn mal ein paar Ideen kommen würden, was ihr sehen, er“rollern“ oder machen wollt. Ich habe ja mitbekommen, dass einige zu Kurvenschwingen kommen, andere zum Geniesen und wieder andere auch mal Kultur machen wollen. Wie sagte einst schon der Geheime Rat zu Weimar: „Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen das ist schwer“! Also ran an die Tasten, schreibt was euch so quält, nur wenn bekannt ist, was gewünscht wird, kann es geplant werden. Alles andere zu seiner Zeit… meint der Nowhere Man.

Kult(o)ur – Roller

hab ich alles?

So Sachen sind gepackt (es fehlt bestimmt was), alles was zu erledigen war ist getan. Gleich tanken fahren!

Morgen 07:30 geht es los nach Bad Eilsen, Carsten (Alster Roller) und Kalle206 (Weserbergland Freunde) kommen dort hin. Wir werden schön durchs Kalletal fahren, über Blomberg, Brakel, Warburg  weiter nach Baunatal. Dort stößt Angelika (Angel) zu uns und wir werden nach dem Mittag Richtung Eisenach, Gotha weiter nach Ohrdruf und dann Gräfenroda fahren. Sollte noch jemand unterwegs zu uns stoßen wollen…bitte 0163 7656661 anrufen und Bescheid sagen.

Ich wünsche allen eine unfallfreie Anfahrt nach Gräfenroda, damit wir einen schönen ersten gemeinsamen Abend verbringen können.

bis dann

Andreas