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Schlagwort-Archiv Varnsdorf

Dienstag, 15. August 2017

Heute morgen treffen wir uns gegen 0800 im Frühstücksraum des a-Hotel. Das Frühstück ist ausreichend, aber weit von dem entfernt, was die Werbeseite von Hotel.cz verspricht… – man/frau wird satt und das ist das Wichtigste 

Wir beginnen den Tag mit, gegen allen Wettervorhersagen, Sonnenschein & einem Ausflug nach Reichenberg/Liberez über den Jeschken. Es wird eine Drei-Länder-Tour – Deutschland – Polen -Tschechien. In Tschechien versuchen wir unsere am Rechner geplante Tour über eine kurvenreiche Strecke, in Kratzau verlassen wir die gut ausgebaute Straße und fahren nach Christofsgrund zu Jeschken. Von Schlagloch zu Schlagloch springend, durch „Schlangengruben“, eine landschaftlich, reizvolle Strecke erreichen wir bei Kriesdorf wieder eine gute „Drei-Zahlen-Straße“… Zwei Navis, 3 Touren, kennt wohl jeder, der sich mit Tourenplaung beschäftigt. Der Intuition folgend treffen wir auch die Auffahrt zum Jeschken 

Oben auf 1012 Metern angekommen, man darf noch bis an den Turm hoch fahren, genießen wir das Panorama und sehen unser nächstes Ziel – Reichenberg.

Blick auf Reichenberg

Hier wollen wir uns das Rathaus ansehen, parken, mit 15 Maschinen in der Nähe, ist nahezu unmöglich. Wir halten auf einem Bürgersteig an, Wolfgang & Marita verlassen uns hier.

Auffahrt zur Bikerhöhle

Wir versuchen unser Glück die „Teufelshöhle – Pekelné Doly“ zu finden – ein Unternehmen, welches sich als recht schwierig herausstellt. Schwierig, weil’s einen Tortour für Mensch und Maschine ist. Gefunden nach einer Ewigkeit auf „schlechten Feldwegen“ aber was tut man nicht alles um Dabei zu sein…;-) 

Was da an einem Dienstag Nachmittag abgeht, wir müssen am Freitag auf jeden Fall viel zeitiger da sein!!! Unser Weg führt uns, nun endlich wieder auf Straßen, vorbei Nový Bor und Böhmisch Kamnitz, an die Elbe…,

…nach einem herrlichen Blick auf die Elbe.  

An der Elbe, in Hřensko / Herrnskretschen, starten wir unsere Rückkehr zum Hotel. Auf gut 50 Kilometern wird es noch mal richtig kurvenreich!

geplante Freitagstour

Beim Abendessen, ohne unsere Mitfahrer vom Morgen, sind wir uns einig, daß wir die Tour so nicht fahren können.

Nach ein paar Bierchen im „Glasbiergeschäft“ gegenüber dem Hotel gehen wir auf’s Zimmer um den Tag beenden.

Danke an die Rollermietze, Dagi, daß du trotzdem, obwohl der Tag für dich nicht so gelaufen ist, wie du ihn dir vorgestellt hast – Touren Probe fahren ist langweilig, da alle Besichtigungen, Bummel und andere schöne Sachen leider ausfallen mussten. Für mich endet der Tag mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend, da das Klappern unter mir nicht weniger wurde…, ein böses Gefühl beschleicht mich      

 

Montag, 14. August 2017

Am Montag, den 14.08.2017, beginnt das TAE für einige von uns. Wir sind auf dem Weg ins terra incognita, unbekanntes Land oder auch liebevoll Tal der Ahnungslosen unterwegs…, unser erstes Ziel an diesem Tage war die Augustusburg und damit wir „Land gewinnen“ fahren wir bis Chemnitz auf der Autobahn.  Man kann noch so schön planen, aber wenn die einheimischen Ortsgrößen ihre Bauprojekte durchdrücken muß man halt die Strecke verlassen…

Augustusburg

…na ja irgendwie schaffen wir es und fahren durch Tschechien. MeinerEiner & auch die Rollermietze sind der Meinung, daß die Straße da mal besser waren, so ohne Löcher und so… egal, es wir gefahren. Auf der Strecke ins tschechische „nagelt“ der Burgman etwas – liegt’s am Schiebebetrieb, am anderen Benzin, unter Last wird es weniger und d’rauf gesch….n, ihr wisst schon. Die Kurven oberhalb von Teplitz-Schönau sind toll und weiter geht es nach Tetschen-Bodenbach und zum Hotel. Solange man auf E- und „3-Zahl“-Straßen bleibt, ist man einigermaßen sicher, daß man keine Löcher in der Straße findet, wo ein T-34 oder ein ganzer Flugzeugträger drin verschwindet….

Dank Navi, einer Roadmap und vielleicht auch ein wenig Glück kommen wir in Varnsdorf im Hotel an. Der Wolfgang und Margrit stoßen auch, wie erfreulich, noch zu uns, so daß das 9. TAE schon am Montag beginnt.   …auf dem Weg nach Warnsdorf

Am Abend schonen wir die Reifen und strapazieren ein wenig unsere Gehwarzen und gehen essen in einem Grillrestaurant, in der Nähe, zu Abend…, das Bier schmeckt!   

 

Schon wieder zu Ende?

Leute wie die Zeit vergeht. Gerade haben wir uns zum 9.TAE getroffen und heute sitzen wir schon wieder daheim vorm Rechner.

Gruppenbild TAE 2017

Es waren tolle Tage mit Euch, unfallfrei, ohne Krankheiten, ohne Streit, leider mit einem Ausfall der Hardware.

Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, auch wenn das eine oder andere Wendemanöver erforderlich war um wieder in die Spur zu kommen. Dieses ist der Ansporn für das 10.TAE, das wieder in Thüringen stattfinden wird, besser zu werden.

Wir sagen Danke für Euer kommen und freuen uns auf das nächste Jahr in Thüringen.

Die Touren Berichte und Bilder folgen in den nächsten Tagen.

Das 9.TAE rückt näher

Die Zeit läuft uns schon fast davon… . Nur noch ein paar Wochen und es ist wieder soweit, das 9.TAE wird stattfinden.

By Mirek256 via Wikimedia Commons

Wir hoffen das alle gestern die Anschrift des Hotels und die weiteren Daten bekommen haben. Sollten Teilnehmer gestern keine Mail erhalten haben, so meldet Euch doch bitte.

Karl Gruber, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

Wir stricken und feilen noch ein wenig, aber das ganze steht schon auf sehr festen Füßen .

Einig Info´s werden bestimmt noch folgen, wäre schön wenn Ihr ab und an mal hier vorbeischauen würdet.

 

 

 

 

 

Varnsdorf oder auch Warnsdorf

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Varnsdorf (deutsch Warnsdorf) ist eine Stadt im Norden Tschechiens im Bezirk Děčín, Ústecký kraj. Sie liegt in 350 m üM im Böhmischen Niederland an der Mandau zwischen Seifhennersdorf und Großschönau. Die Stadt kann außerdem dem Schluckenauer Zipfel zugeordnet werden. Varnsdorf grenzt im Norden, Osten und Südosten an Sachsen, liegt an der Eisenbahnstrecke Zittau–Großschönau–Seifhennersdorf–Eibau und besitzt zwei Grenzübergänge in die sächsische Landstadt Seifhennersdorf (Zollstraße) und die Gemeinde Großschönau (Hauptstraße) sowie einen weiteren touristischen Übergang nach Seifhennersdorf (Warnsdorfer Str.).

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Varnsdorf besitzt eine Reihe von Kulturdenkmälern. In der 1774 am Markt neu errichteten Kirche St. Peter und Paul erfolgte am 29. Juni 1830 die erste vollständige Aufführung von Ludwig van Beethovens Missa solemnis. 1872 wurde hier die erste altkatholische Gemeinde Österreich-Ungarns gegründet.

Ein Kuriosum stellt die Borromäuskirche aus dem Jahre 1911 dar. Sie ist besser bekannt als die Kirche ohne Turm, da der Turmbau wegen Geldmangels abgebrochen werden musste.

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Auf dem 429 m hohen Hrádek an der Landesgrenze bei Seifhennersdorf errichtete der Architekt Möller 1904 ein luxuriöses Ausflugsrestaurant. Dieses markante Objekt auf dem Hausberg von Varnsdorf und Seifhennersdorf verfiel nach 1945 immer mehr. In den letzten Jahren erfolgte durch einen grenzüberschreitenden Förderverein eine Sanierung des zur Ruine verkommenen Bauwerkes, das bereits zu einem großen Teil wiederhergestellt werden konnte.

 

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